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Aktualisiert am Donnerstag, 9. Juni 2016 - Gegenwärtig 32 Termine , 30.09.2016 :

www.hiergeblieben.de: Veranstaltungskalender

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Übersicht Veranstaltungen:


- Juni 2016 -

09.06.2016: Stadthagen Filmvorführung: "Der Kuaför aus der Keupstraße" mit Opfer-Vertreterinnen
09.06.2016: Minden: Zum Verhältnis der Anthroposophie zu Rassismus und völkischem Denken
09.06.2015: Herford: Antiziganismus - Kontinuitäten und Brüche des Rassismus gegen Sinti und Roma
09.06.2016: Bielefeld: "dabei geblieben - Aktivist_innen erzählen vom Älterwerden und Weitermachen"
09.06.2016: Detmold: Klaus der Geiger und Antje von Wrochem nach Karl Valentin und Liesl Karlstadt

11.06.2016: Bad Nenndorf: 11. Internationales Kulturfest "Bad Nenndorf ist bunt"

12.06.2015: Büren-Wewelsburg: Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"
12.06.2016: Bielefeld: Konzert mit Duo NIHZ: Jewish Music

14.06.2016: Bielefeld: Überlebensstrategien von Kindern und Jugendlichen in Konzentrationslagern

15.06.2016: Paderborn: Vortrag: Der Beitrag des Judentums zum deutschen Selbstverständnis nach 1945

17.06.2016: Bielefeld: Vortrag von David Begrich: Die AfD in Sachsen-Anhalt

19.06.2015: Detmold: "Auf jüdischen Spuren durch Detmold" mit Gudrun Mitschke-Buchholz
19.06.2015: Büren: Sonderausstellung: "Die Körper der SS - Ideologie, Propaganda und Gewalt"

20.06.2016: Bielefeld: FLTI*-Kneipe

23.06.2015: Büren-Wewelsburg: Die Gründung der Freilichtanlagen in Lübeck und Oerlinghausen 1936

26.06.2015: Büren-Wewelsburg: Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"

29.06.2016: Paderborn: Vortrag von Dr. habil. Klaus Holz, Berlin: Islamistischer Antisemitismus


- Juli 2016 -

02.07.2016: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

06.07.2016: Paderborn: Vortrag: Kein Ende in Sicht - Zum jüdisch-christlichen Dialog


- August 2016 -

06.08.2016: Bad Nenndorf: Proteste gegen den neonazistischen "Trauermarsch" / "Marsch der Ehre"
06.08.2016: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

20.08.2016: Lemgo: Führungen zu ausgewählten Stolpersteinen

25.08.2016: Minden: Vortrag: "Alles zu bunt im Lande?" - Gewinnen Nationalpopulisten die Überhand?


- September 2016 -

03.09.2016: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins
03.09.2016: Stukenbrock-Senne: Antikriegstag: Mahn- und Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

09.09.2016: Höxter: Lesung: "Mein verwundetes Herz" - Das Leben der Lilli Jahn 1900 bis 1944

25.09.2016: Bielefeld: Konzert: Rozhinkes - A Kleyne Kapelye


- Oktober 2016 -

01.10.2016: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins


- November 2016 -

05.11.2016: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

10.11.2016: Vlotho: Gedenken zum Novemberpogrom mit Kranzniederlegung

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- Donnerstag, 9. Juni 2016 um 19.00 Uhr -


Filmvorführung: "Der Kuaför aus der Keupstraße" (Deutschland Februar 2016, 97 Minuten)

- Im Anschluss: Gespräche mit Regisseur Andreas Maus und Vertreterinnen / Vertretern der Opfer


Veranstaltungsort:

Gemeindehaus Marie-Anna-Stift
Am Kirchhof 4
31655 Stadthagen


Ein Dokumentarfilm über den NSU-Bombenanschlag von Köln und die Frage, warum die Ermittler aus den Opfern Täter machten.

Im Mittelpunkt der Dokumentation steht der von der neonazistischen Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) im Jahr 2004 verübte Nagelbombenanschlag in der als Zentrum türkischen Geschäftslebens geltenden Kölner Keupstraße, bei dem mehrere Menschen schwere Verletzungen davon getragen haben und ein Friseursalon komplett verwüstet wurde.

Regisseur Andreas Maus möchte mit seinem Film unter anderem die Hintergründe und Auswirkungen des damaligen Vorfalls beleuchten und aufzeigen, wie die türkischstämmige Bevölkerung der Stadt auch Jahre danach noch immer unter den Folgen zu leiden hat. Dabei verdeutlicht Maus unter Rückgriff auf die Polizei-Verhörprotokolle, dass für die Ermittler lange Zeit die Opfer selbst und ihre Angehörigen im Zentrum der Verdächtigungen standen, bevor überhaupt ein rassistisches Motiv für die Tat in Erwägung gezogen wurde.


Eine Veranstaltung des Fördervereins ehemalige Synagoge Stadthagen e.V. in Kooperation mit dem Kreisverband Schaumburg der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft.

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- Donnerstag, 9. Juni 2016 um 19.30 Uhr -


Podiumsdiskussion: Zum Verhältnis der Anthroposophie zu Rassismus und völkischem Denken


Veranstaltungsort:

Kleines Theater am Weingarten
Königswall 77
32423 Minden


Im Rahmen der im letzten Jahr an der Freien Waldorfschule Minden geführten Auseinandersetzungen um einen in der völkisch und neonazistischen Szene aktiven Lehrer, tauchte auch immer wieder die Frage nach Verbindungen und Gemeinsamkeiten zwischen völkischem Denken und der Anthroposophie auf. Die Podiumsdiskussion möchte sich mit diesen Themen beschäftigen. Ansgar Martins wird sich mit der Frage des Rassismus in Rudolf Steiners Werken und der Anthroposophie auseinandersetzen, während Karl Banghard die Bedeutung von Germanen-Mythen im Nationalsozialismus und für die extrem Rechte heute nachzeichnen wird.


Input von Ansgar Martins: "Der weißen Rasse neues Morgenrot"- Die Gegenwart der unaufgearbeiteten anthroposophischen Vergangenheit

Ansgar Martins ist Betreiber des "Waldorfblog" und studiert Religionsphilosophie, Soziologie und Geschichte in Frankfurt am Main.


Input von Karl Banghard: Reformpädagogik und Germanenkunde - Vorgeschichtserzählungen im Nationalsozialismus und ihrer Bedeutung für die extreme Rechte heute

Karl Banghard ist Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen.


Veranstalterinnen: Minden - Für Demokratie und Vielfalt e.V., Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold, Volkshochschule Minden / Bad Oeynhausen in Kooperation mit der Freien Waldorfschule Minden.


Hinweis:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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- Donnerstag, 9. Juni 2016 um 19.30 Uhr -


Samantha Rose und Markus End: Antiziganismus - Kontinuitäten und Brüche des Rassismus gegen Sinti und Roma


Veranstaltungsort:

Objektgesellschaft Elsbach Areal
Goebenstraße 3 - 7
Seminarraum
32052 Herford

www.elsbach-haus.de


- Moderation und Einführung: Gisela Küster, Mitglied des Kuratoriums Erinnern, Forschen, Gedenken e.V.


"Die Kinder sind ausgesprochene Zigeunernaturen und es ist vom rassischen Standpunkt betrachtet, sehr fraglich, ob die Fürsorgeerziehung irgendeinen Dauererfolg haben würde."
(Aus den Jugendamtsakten der Stadt Herford in der Zeit des Nationalsozialismus)

"Ich bitte, die unterstellten Behörden anzuweisen, durch scharfe Überwachung der Zigeuner die Entfernung der Asozialen zu ermöglichen."
(Anordnung an den Bürgermeister von Herford vom 19.10.1942)


Sintezza Samantha Rose arbeitet im Forum für Sinti und Roma e.V. in Hannover. Sie berichtet über alltägliche Benachteiligungen und Diskriminierungen von Sinti und Roma. Das Forum für Sinti und Roma e.V. vertritt die Interessen der etwa 12.000 in Niedersachsen lebenden Sinti. Darüber hinaus wird die Einrichtung aus den Nachbarländern Niedersachsens oft um Hilfe und Unterstützung gebeten.


Markus End ist Diplom-Politologe und promoviert derzeit an der Technischen Universität Berlin zu Struktur und Funktionsweise des modernen Antiziganismus. Er arbeitet in der politischen Erwachsenenbildung und als wissenschaftlicher Autor, unter anderem für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, den Amaro Drom e.V. und das Phiren Amenca-Netzwerk.

Buchveröffentlichungen:

- "Antiziganistische Zustände - Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments", 2009;
- "Antiziganistische Zustände 2 - Kritische Positionen gegen gewaltvolle Verhältnisse", 2013.


Eine Veranstaltung des Kuratoriums Erinnern, Forschen, Gedenken e.V. im Rahmen der Ausstellung in der Gedenkstätte Zellentrakt ""Mit dem Führer zum Sieg?" Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945".

www.zellentrakt.de

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- Donnerstag, 9. Juni 2016 um 20.00 Uhr -


Lesung mit Rehzi Malzahn: "dabei geblieben - Aktivist_innen erzählen vom Älterwerden und Weitermachen"

- www.rehzimalzahn.blogsport.eu


Veranstaltungsort:

AJZ Bielefeld
Heeper Straße 132
33607 Bielefeld

www.ajz-bielefeld.de


Seit Jahrzehnten ist die Linke in Deutschland vornehmlich eine Jugendbewegung. Spätestens mit Anfang 30 steigen die meisten aus. Was aber ist mit denen, die "dabei geblieben" sind? In knapp 30 Interviews geht Rehzi Malzahn der Frage auf den Grund, was diejenigen Aktivist_innen bewegt, die auch mit Mitte 40, 50, 60 noch auf die Straße gehen, Aktionen planen oder auf vielen anderen Wegen ihre radikale Kritik an den Verhältnissen ausdrücken. Die Interviewten gehören verschiedenen linken Bewegungen an. Sie blicken auf ihr Leben und erzählen, wie alles angefangen hat, woran sie verzweifelt sind, wie sie mit Frust umgehen oder was sie ermutigt weiterzumachen.


Rehzi Malzahn publiziert seit einigen Jahren Texte zu linksradikalen Themen. Die Blogseite www.rehzimalzahn.blogsport.eu soll einen Austausch über die Lesungen hinaus ermöglichen und so das Anliegen des Buches im Internet fortsetzen.


Eine Veranstaltung von akzent_in Kooperation mit dem Feministischen Referat der Universität Bielefeld:

www.akzentin.blogsport.de
www.femref.blogsport.de

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- Donnerstag, 9. Juni 2016 um 20.00 Uhr -


Klaus der Geiger und Antje von Wrochem: Hommage an Karl Valentin und Liesl Karlstadt


Veranstaltungsort:

Gugelhupf, Café und Bistro
Neustadt 4
32756 Detmold

www.gugelhupf-detmold.de


Klaus der Geiger, der wilde und charismatische Straßen- und Bühnen-Künstler, kommt wieder einmal nach Detmold. Diesmal mit seiner Tochter, der Musikerin und Schauspielerin Antje von Wrochem (NN-Kölner Volkstheater).

Die beiden bringen nicht nur Klaus-der-Geiger-Songs zu Gehör, sondern der Abend ist zugleich eine Hommage an den von Klaus von Wrochem verehrten Karl Valentin - ein anarchistischer Seelenverwandter. Mit Antje als Liesl Karlstadt präsentiert er ein paar der köstlich absurden Sketche von Valentin.

Der Abend wird abgerundet mit Straßenmusik - beispielsweise Songs gegen Rassismus und "High-Tech-Fortschrott".


Eine Veranstaltung im Rahmen des 35-jährigen Jubiläums des Antifaschistischen Arbeitskreis Detmold.

www.antifa-detmold.de

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- Samstag, 11. Juni 2016 von 14.00 bis 22.00 Uhr -


11. Internationales Kulturfest "Bad Nenndorf ist bunt"

- Aktuelle Informationen unter: www.bad-nenndorf-ist-bunt.com


Veranstaltungsort:

Kurpark
31542 Bad Nenndorf


- Schirmherr: Landrat Jörg Farr


Mit: ... Big Band des Gymnasiums Bad Nenndorf, Rough Silk, The new brand splendid, Pannonia-Kurorchester, Kinder- und Jugendtanz, Internationale Folklore, Großes Familien- und Kinderprogramm, Informationsstände, Kulinarische Spezialitäten ...


Eine Aktion im Rahmen von "Schaumburg ist bunt".


Neonazis, Mitglieder extrem rechter Organisationen und deren Anhänger haben zu dieser Veranstaltung keinen Zutritt.

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- Sonntag, 12. Juni 2016 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Sonntag, 12. Juni 2016 um 17.00 Uhr -


Konzert mit Duo NIHZ: Jewish Music


Veranstaltungsort:

Stiftskirche Schildesche
An der Stiftskirche 4
33611 Bielefeld


Was ist Jewish Music?

Es gibt verschiedene jüdische Musik: Klezmer, jiddische Lieder, hebräische Lieder, klassische Musik und Popmusik.

Bobby Rootveld (Gitarre, Gesang, Perkussion) und Sanna van Elst (Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel) spielen eine Mischung aus diesen Musikarten. Der Name des Duos - auf niederländisch "Niet In Het Zwart" - heißt soviel wie "Keine schwarzen Kleider!" Die Musik, die sie spielen, strahlt Lebensfreude aus. Beide Interpreten studierten an der Musikhochschule Artez in Enschede. 2009 hat das Duo NIHZ beim International Jewish Music Festival in Amsterdam einen Music Award erhalten.


Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Bielefeld in Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Stiftskirchengemeinde Schildesche.

www.gcjz-bielefeld.de

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- Dienstag, 14. Juni 2016 um 19.00 Uhr -


Ausstellungseröffnung: "Überlebensstrategien von Kindern und Jugendlichen in Konzentrationslagern"


Veranstaltungsort:

Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld
Synagoge Beit Tikwa
Detmolder Straße 107
33604 Bielefeld

www.juedische-gemeinde-bielefeld.de

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- Mittwoch, 15. Juni 2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr -


Vortrag von Prof. Dr. Micha Brumlik, Berlin: Der Beitrag des Judentums zum deutschen Selbstverständnis nach 1945


Veranstaltungsort:

Universität Paderborn
Warburger Straße 100
Hörsaal O2
33098 Paderborn

www.uni-paderborn.de


Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen" vom 13. April bis zum 13. Juli 2016 in der Universität Paderborn.


Die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn veranstaltet ab 13. April eine Vortragsreihe zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". Die Vorträge finden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr im Hörsaal O2 statt.

In den letzten Jahren wird viel über Religionen, deren Unterschiedlichkeit oder die Ähnlichkeit zwischen ihnen diskutiert. Und immer wieder fällt dabei auf, wie wenig wir eigentlich über andere Religionen als die eigene wissen - oder überhaupt über Religionen, wenn wir selber keiner angehören.

Das gilt auch und gerade für das Judentum, obgleich dies neben dem Christentum schon seit Jahrhunderten in unserer Gegend zu Hause ist. Aus diesem Grund veranstaltet die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn im Sommersemester eine Reihe mit informativen Vorträgen und Diskussionen zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". In zwölf Vorträgen, die auch für die Öffentlichkeit und Zuhörerschaft aus der Stadt Paderborn gedacht sind, lässt sich etwas über das Judentum erfahren, über den Glauben, die Riten und das Gemeindeleben - und auch etwas darüber, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden heute in Deutschland machen, welche Reaktionen ihr Jüdisch-Sein in der Gesellschaft auslöst.

Den Anfang bildet am 13. April 2016 ein Podiumsgespräch über "Jüdisches Leben in Deutschland heute", an dem auch Alexander Kogan, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Paderborn, teilnehmen wird. Die folgenden wöchentlichen Vorträge nehmen viele unterschiedliche Aspekte in den Blick - von der "Vielfalt des Judentums" und den "Jüdischen Reformbewegungen" über die "Jüdisch-deutsche Gegenwartsliteratur" bis zu dem Problem des "Islamistischen Antisemitismus" heute. Die Vorträge werden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr stattfinden, jeweils in Hörsaal O2 (Eingang am Pohlweg).

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- Freitag, 17. Juni 2016 um 20.00 Uhr -


Vortrag von David Begrich: Die AfD in Sachsen-Anhalt


Veranstaltungsort:

BI Bürgerwache e.V.
Rolandstraße 16
33615 Bielefeld

www.bi-buergerwache.de


"Schießbefehl" gegen Flüchtlinge, rassistische Äußerungen über Migrantinnen und Migranten und Hass-Kundgebungen. Trotzdem haben im März diesen Jahres rund 24 Prozent der Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt ihr Kreuz bei der "Alternative für Deutschland" (AfD) gemacht und die Partei zog als zweitstärkste Fraktion in den Landtag ein.

Wie konnte es dazu kommen? Wie hat sich die politische Kultur in Sachsen-Anhalt seitdem verändert? Wie reagieren Parteien und Zivilgesellschaft?


David Begrich ist Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus in Magdeburg. Sein Vortrag beleuchtet die Hintergründe und die aktuelle Situation in Sachsen-Anhalt.


Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Initiative im Bielefelder Westen (Antifa-West).


Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich nach § 6 Abs. 1 VersG vor, Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, die der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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- Sonntag, 19. Juni 2016 um 11.00 Uhr -


"Auf jüdischen Spuren durch Detmold" mit Gudrun Mitschke-Buchholz


Treffpunkt:

Rathaus am Markt
32756 Detmold


Im Mittelpunkt dieser Führung stehen Stätten der religiösen Kultur, Orte der öffentlichen Erinnerung an das jüdische Leben in Detmold und ehemalige jüdische Wohn- und Geschäftshäuser. Gezeigt werden auch einige der so genannten Judenhäuser, sowie Orte der NS-Institutionen, die in Detmold für die Verfolgung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung verantwortlich waren.


Gudrun Mitschke-Buchholz ist die Herausgeberin des Werkes "Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold". 2008 veröffentlichte die Detmolder Historikerin zudem den Band "Auf jüdischen Spuren - Zwei Stadtrundgänge durch Detmold", 2013 das Buch "Lebenslängliche Reise: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold".


Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.: www.gfcjz-lippe.de

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- Sonntag, 19. Juni 2016 um 11.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Eröffnung der Sonderausstellung "Die Körper der SS - Ideologie, Propaganda und Gewalt"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgsaal
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


Das rassistisch definierte Idealbild des "arisch-nordischen" Körpers bildete eine der Grundlagen der nationalsozialistischen Ideologie. Dabei stellte der abgehärtete, uniformierte und soldatisch trainierte Körper des Kriegers das Idealbild dar. Aus dieser Zuspitzung folgte der Ausschluss und letztlich auch die Vernichtung hiervon abweichender Individuen und Gruppen. Der einzelne wurde entweder in die "germanische Volksgemeinschaft" integriert oder in die Gruppe der "Volksfeinde" verstoßen.

In diesem Zusammenhang kam der SS nach dem Willen ihres "Reichsführers" Heinrich Himmler eine zentrale Rolle zu. Die SS-Männer und ihre Familien sollten sich zur "Elite" der kriegerisch-nationalsozialistischen Bewegung entwickeln. Sie sollten besonders "arisch", "hart" und "kämpferisch" sein.

Die Ausstellung wirft Schlaglichter darauf, wie sehr die Nationalsozialisten, speziell die SS, in Körperbildern dachten und wie die Vorstellung vom soldatischen, kriegerischen Körper das mörderische Handeln der SS bestimmte.


In Kooperation mit Studierenden der Universität Paderborn.

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- Montag, 20. Juni 2016 um 20.00 Uhr -


FLTI*-Kneipe


Veranstaltungsort:

AJZ Bielefeld
Heeper Straße 132
33607 Bielefeld

www.ajz-bielefeld.de


Die Frauen-Lesben-Trans*-Inter-Kneipe ist ein Ort zum Treffen, Kontakte Knüpfen, einfach Rumhängen, Austauschen, Kickern, Vernetzen, Diskutieren, Aktionen Planen, Spielen, lecker vegan Essen ... Heute Abend sind ausschließlich Frauen, Lesben, Trans* und Intersex eingeladen, also Menschen, die von cis-männlichen Privilegien ausgeschlossen sind.

Die Kneipe hat ein queer-feministisches Selbstverständnis. Das bedeutet für uns, einen Schutzraum frei von männlicher Dominanz und jenseits zur Zweigeschlechtlichkeit zu schaffen. Andere Diskriminierungs- und Herrschaftsformen sollen hier auch keinen Platz haben. Wir wünschen uns einen respekt- und rücksichtsvollen Umgang.

Die Kneipe findet jeden 3. Montag im Monat statt. Die Räume (Kneipe und Klo) sind barrierefrei, das heißt ebenerdig und ohne Stufe erreichbar. Komm vorbei! Wenn du darüber hinaus Lust hast dich einzubringen oder Ideen zum Programm hast, mach mit!

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- Donnerstag, 23. Juni 2016 um 19.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Vortrag von Karl Banghard: Germanen im Olympischen Sommer - Die Gründung der Freilichtanlagen in Lübeck und Oerlinghausen 1936


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Filmraum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


Im Juni und Juli 1936 entstanden unter Regie des "Amtes Rosenberg" zwei Freilichtanlagen, die ein neues Germanenbild propagierten. Im Oerlinghauser "Germanengehöft" wurden vor allem neue pädagogische Konzepte getestet. Die Lübecker Anlage diente dagegen hauptsächlich einem außenpolitischen Zweck: Hier sollten die skandinavischen Länder durch den "nordischen Gedanken" enger an das Deutsche Reich angebunden werden. Das neu formulierte Germanenbild ist jedoch in seiner Ästhetik und seinem Anspruch auf fachwissenschaftliche Legitimierung gut vergleichbar.

Der Vortrag erläutert die Wirkungsgeschichte dieses Germanenbildes bis in die aktuelle extreme Rechte hinein.


Karl Banghard ist der Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen.

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- Sonntag, 26. Juni 2016 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Mittwoch, 29. Juni 2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr -


Vortrag von Dr. habil. Klaus Holz, Evangelische Akademien in Deutschland, Berlin: Islamistischer Antisemitismus


Veranstaltungsort:

Universität Paderborn
Warburger Straße 100
Hörsaal O2
33098 Paderborn

www.uni-paderborn.de


Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen" vom 13. April bis zum 13. Juli 2016 in der Universität Paderborn.


Die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn veranstaltet ab 13. April eine Vortragsreihe zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". Die Vorträge finden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr im Hörsaal O2 statt.

In den letzten Jahren wird viel über Religionen, deren Unterschiedlichkeit oder die Ähnlichkeit zwischen ihnen diskutiert. Und immer wieder fällt dabei auf, wie wenig wir eigentlich über andere Religionen als die eigene wissen - oder überhaupt über Religionen, wenn wir selber keiner angehören.

Das gilt auch und gerade für das Judentum, obgleich dies neben dem Christentum schon seit Jahrhunderten in unserer Gegend zu Hause ist. Aus diesem Grund veranstaltet die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn im Sommersemester eine Reihe mit informativen Vorträgen und Diskussionen zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". In zwölf Vorträgen, die auch für die Öffentlichkeit und Zuhörerschaft aus der Stadt Paderborn gedacht sind, lässt sich etwas über das Judentum erfahren, über den Glauben, die Riten und das Gemeindeleben - und auch etwas darüber, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden heute in Deutschland machen, welche Reaktionen ihr Jüdisch-Sein in der Gesellschaft auslöst.

Den Anfang bildet am 13. April 2016 ein Podiumsgespräch über "Jüdisches Leben in Deutschland heute", an dem auch Alexander Kogan, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Paderborn, teilnehmen wird. Die folgenden wöchentlichen Vorträge nehmen viele unterschiedliche Aspekte in den Blick - von der "Vielfalt des Judentums" und den "Jüdischen Reformbewegungen" über die "Jüdisch-deutsche Gegenwartsliteratur" bis zu dem Problem des "Islamistischen Antisemitismus" heute. Die Vorträge werden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr stattfinden, jeweils in Hörsaal O2 (Eingang am Pohlweg).

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- Samstag, 2. Juli 2016 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

Die Anfang 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoah wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Mittwoch, 6. Juli 2016 von 18.00 bis 20.00 Uhr -


Vortrag von Prof. Dr. Rainer Kampling, Berlin: Kein Ende in Sicht - Zum jüdisch-christlichen Dialog


Veranstaltungsort:

Universität Paderborn
Warburger Straße 100
Hörsaal O2
33098 Paderborn

www.uni-paderborn.de


Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen" vom 13. April bis zum 13. Juli 2016 in der Universität Paderborn.


Die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn veranstaltet ab 13. April eine Vortragsreihe zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". Die Vorträge finden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr im Hörsaal O2 statt.

In den letzten Jahren wird viel über Religionen, deren Unterschiedlichkeit oder die Ähnlichkeit zwischen ihnen diskutiert. Und immer wieder fällt dabei auf, wie wenig wir eigentlich über andere Religionen als die eigene wissen - oder überhaupt über Religionen, wenn wir selber keiner angehören.

Das gilt auch und gerade für das Judentum, obgleich dies neben dem Christentum schon seit Jahrhunderten in unserer Gegend zu Hause ist. Aus diesem Grund veranstaltet die Arbeitsgruppe "Judentum" am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn im Sommersemester eine Reihe mit informativen Vorträgen und Diskussionen zum Thema "Das Judentum in der Gegenwart. Blicke von innen und außen". In zwölf Vorträgen, die auch für die Öffentlichkeit und Zuhörerschaft aus der Stadt Paderborn gedacht sind, lässt sich etwas über das Judentum erfahren, über den Glauben, die Riten und das Gemeindeleben - und auch etwas darüber, welche Erfahrungen Jüdinnen und Juden heute in Deutschland machen, welche Reaktionen ihr Jüdisch-Sein in der Gesellschaft auslöst.

Den Anfang bildet am 13. April 2016 ein Podiumsgespräch über "Jüdisches Leben in Deutschland heute", an dem auch Alexander Kogan, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Paderborn, teilnehmen wird. Die folgenden wöchentlichen Vorträge nehmen viele unterschiedliche Aspekte in den Blick - von der "Vielfalt des Judentums" und den "Jüdischen Reformbewegungen" über die "Jüdisch-deutsche Gegenwartsliteratur" bis zu dem Problem des "Islamistischen Antisemitismus" heute. Die Vorträge werden mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr stattfinden, jeweils in Hörsaal O2 (Eingang am Pohlweg).

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- Samstag, 6. August 2016 -


Proteste gegen den neonazistischen "Trauermarsch" beziehungsweise "Marsch der Ehre" in Bad Nenndorf


Informationen unter:


www.bad-nenndorf-ist-bunt.com

www.facebook.com/Bad.Nenndorf.ist.bunt

www.facebook.com/love2block/timeline?ref=page_internal

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- Samstag, 6. August 2016 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

Die Anfang 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoah wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 20. August 2016 von 12.00 bis 13.30 Uhr -


Führungen zu ausgewählten Stolpersteinen


Treffpunkt:

Frenkel-Haus
Echternstraße 70
32657 Lemgo


Liesel Kochsiek-Jakobfeuerborn und Detlef Höltke berichten über die Entstehung des Projektes "Stolpersteine". Zudem erfahren die Teilnehmenden Details zu den Schicksalen der Menschen, für die Stolpersteine verlegt wurden.


Eine Veranstaltung des Vereins "Stolpersteine und Frenkel-Haus in Lemgo e.V."

www.stolpersteine-lemgo.de

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- Donnerstag, 25. August 2016 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Andreas Kemper: "Alles zu bunt im Lande?" - Gewinnen Nationalpopulisten die Überhand?


Veranstaltungsort:

Kleines Theater am Weingarten
Königswall 77
32423 Minden


In Europa erzielen rechte Parteien einen Wahlerfolg nach dem nächsten. Gleichzeitig steigt die ausländerfeindliche Kriminalität enorm an und neue rassistische "Bewegungen" wie Pegida oder Identitäre Bewegung machen von sich reden.

Die Ziele sind klar: die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen Armen und Reichen, zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen sollen größer gemacht werden.

Wie arbeiten die neuen rechten Parteien mit den rechten Bewegungen zusammen? Welche Strategien und Ideologien der Ungleichheit treffen hier aufeinander, welche Konflikte gibt es zwischen die Strömungen? Droht die Etablierung einer faschistischen Bewegung in Europa?


Der Referent Andreas Kemper verfasste mehrere Publikationen zu Thilo Sarrazin, AfD und organisierten Antifeminismus. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.


Eine Veranstaltung von Minden - Für Demokratie und Vielfalt e.V. im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Minden (LAP).


Hinweis:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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- Samstag, 3. September 2016 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

Die Anfang 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoah wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 3. September 2016 um 14.00 Uhr -


Antikriegstag 2016: Mahn- und Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung


Veranstaltungsort:

Sowjetischer Soldatenfriedhof
Lippstädter Weg
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Ortsteil Stukenbrock-Senne


- Informationen unter: www.blumen-fuer-stukenbrock.de


Ablauf der Gedenkveranstaltung:

14.00 Uhr: Friedhofsführung
15.00 Uhr: Kranzniederlegung und Grußworte

Anschließend Gedenkansprache: Uwe-Karsten Heye, Vorstandsvorsitzender des Vereins "Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V."


Aufruf des Arbeitskreises Blumen für Stukenbrock e.V.: Mahnung und Erinnerung

Mit der Mahn- und Gedenkveranstaltung am 3. September 2016 auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock wollen wir erneut Zeichen setzen gegen das Vergessen und für ein Engagement für Frieden und Menschlichkeit. Auch in 2016 werden wir mit Kriegen, Terrorismus, Kriegsflüchtlingen und einem starken Anstieg rechtsextremer Gewalt konfrontiert.

Es ist zu fragen, ob das millionenfache Morden im II. Weltkrieg und das damit verbundene unendliche Leid und Elend von vielen Menschen vergessen worden ist?

Es ist zu fragen, ob die Opfer des faschistischen Terrors dieser Zeit, ob die 65.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die in Stukenbrock in der Zeit von 1941 bis 1945 zu Tode gequält wurden, angesichts der Terroropfer der Gegenwart weniger Beachtung finden dürfen?

Das Flüchtlingselend und der Terror sind eng verbunden mit den Kriegen der Gegenwart.

Wer etwas gegen die Ursachen der Massenflucht von Menschen tun will, sollte sich für eine friedliche Lösung aller Konflikte einsetzen, sollte seine Stimme erheben gegen die Kriegswaffenexporte. Wer Waffen exportiert fördert Kriege und erntet Flüchtlingsströme.

Es reicht nicht aus, wenn auf der einen Seite die deutsche Außenpolitik auf eine friedliche Lösung von Konflikten orientiert und sie andererseits die aggressive NATO-Politik gegen Russland unterstützt. Der Frieden in Europa ist nicht ohne Russland zu sichern.

Wir erwarten von der Regierung der Bundesrepublik, dass sie sofort die Sanktionen gegen Russland aufhebt.

Wir erwarten von ihr, dass sie ihren Einfluss international geltend macht, damit alle Beteiligten ihre Verpflichtungen aus dem "Minsker Abkommen" über die Waffenruhe in der Ukraine erfüllen.

Wir erwarten von der Regierung der Bundesrepublik, dass sie ihren ganzen Einfluss geltend macht, damit in Syrien und im Nahen Osten bald Frieden herrscht.

Die Opfer der Kriege bleiben unvergessen!

"Und sorget Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibt, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern."

Diese Mahnung wurde auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock in Stein gemeißelt. In ihrem Sinne arbeiten wir weiter gegen das Vergessen.

Bundespräsident Joachim Gauck sagte am 6. Mai 2015 in Stukenbrock unter anderem: "Damit diese Erinnerung nicht verwelkt, darum gab und gibt es die Initiative "Blumen für Stukenbrock" …. "

Wir laden ein zur diesjährigen Mahn- und Gedenkveranstaltung am 3. September 2016 auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock.

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- Freitag, 9. September 2016 um 19.30 Uhr -


Lesung mit Cornelia Schönwald: "Mein verwundetes Herz" - Das Leben der Lilli Jahn 1900 bis 1944


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


57 Jahre nach Kriegsende kam der familiäre Briefwechsel der jüdischen Ärztin Lilli Jahn aus Immenhausen bei Kassel aus einem Nachlass ans Licht. Die Briefe zeigen die tragische Geschichte einer Frau, die durch Rassenhass und alltäglichen Terror ihrer Nachbarn von einer geachteten Mitbürgerin zum Opfer wurde und 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Ihr Sohn Gerhard Jahn, Sozialdemokrat und späterer Bundesjustizminister, entschied, das Schicksal seiner Mutter nie öffentlich werden zu lassen. Aber noch in den 60er Jahren wurden seine Wahlplakate in seinem Marburger Wahlkreis mit "Jude" beschmiert. Martin Doerry, geboren 1955, ein Enkel von Lilli Jahn und stellvertretender Chefredakteur beim Spiegel, gab ihre Geschichte heraus.


Schauspielerin und Sprecherin Cornelia Schönwald liest berührt und berührend aus den Briefen zwischen Lilli Jahn und ihren Kindern.


Eine Veranstaltung von: Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V.

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- Sonntag, 25. September 2016 um 17.00 Uhr -


Konzert: Rozhinkes - A Kleyne Kapelye


Veranstaltungsort:

Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld
Synagoge Beit Tikwa
Detmolder Straße 107
33604 Bielefeld

www.juedische-gemeinde-bielefeld.de


Das Leipziger Klezmer-Trio Rozhinkes, steht für leidenschaftliches und facettenreiches Musizieren - mitreißend und berührend zugleich. Rozhinkes hat sich als professionelles Ensemble etabliert und dabei seinen ganz eigenen konzertanten Stil der Klezmer-Musik entwickelt. Darin verbinden Samuel Seifert (Violine), Antje Taubert (Klarinette) und Tilman Löser (Klavier) die Melancholie und Lebensfreude dieser einzigartigen jüdischen Folklore mit der Intensität und dem Farbenreichtum klassischer Musik.

Auf der Bühne präsentieren sich die drei Musiker zudem als überaus dynamisches Trio und verzaubern dabei ihr Publikum immer wieder aufs Neue.


Das Konzert findet im Rahmen des Bielefelder "Abrahamfest" statt und wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützt.

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- Samstag, 1. Oktober 2016 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

Die Anfang 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoah wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 5. November 2016 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

Die Anfang 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoah wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Donnerstag, 10. November 2016 um 12.00 Uhr -


Gedenken zum Novemberpogrom mit Kranzniederlegung


Veranstaltungsort:

Jüdischer Friedhof
Wasserstraße
32602 Vlotho


Eine Veranstaltung der Mendel-Grundmann-Gesellschaft e.V. Vlotho. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmende, denen die Erinnerung an die jüdische Geschichte Vlothos wichtig ist.

www.mendel-grundmann-gesellschaft.de

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info@hiergeblieben.de

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