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Aktualisiert am Donnerstag, 19. Januar 2017 - Gegenwärtig 63 Termine , 20.01.2017 :

www.hiergeblieben.de: Veranstaltungskalender

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Übersicht Veranstaltungen:


- Januar 2017 -

20.01.2016: Bielefeld: Digitale Selbstüberwachung - Self-Tracking im kybernetischen Kapitalismus

21.01.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

22.01.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
22.01.2017: Wewelsburg: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"

23.01.2017: Detmold: Eröffnung der Ausstellung: "Ich kam allein … !" - Kindertransporte in der NS-Zeit

24.01.2017: Bielefeld: Vortrag von Jörg Rensmann, Berlin: Die Vereinten Nationen gegen Israel

26.01.2017: Wewelsburg: KaZett und Kabarett: Widerworte in brauner Zeit, Bernd Düring, Eckhard Radau
26.01.2017: Bad Nenndorf: Andreas Speit: Deutschlands neue rechte Mitte - von AfD bis Pegida
26.01.2017: Bielefeld: Vortrag von Harald Glöde: Kriminalisierung von Fluchthelferinnen / Fluchthelfern

27.01.2017: Hameln: Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus
27.01.2017: Büren-Wewelsburg: Hebräischer Liederabend mit Esther Lorenz und Peter Kuhz

28.01.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

29.01.2017: Bünde: NS-Täterorte: Ein Rundgang mit Jörg Militzer, Leiter der Geschichtswerkstatt
29.01.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

30.01.2017: Detmold: Riecke aus Lippe: Kriegsverwaltungschef und Hungerplaner im besetzten Osten

31.01.2017: Paderborn: Vortrag von Fiona Höpfl und Erik Friede: Rechter Aufmarsch im Paderborner Land


- Februar 2017 -

02.02.2017: Bielefeld: Annelie Buntenbach: "Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!"

04.02.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins
04.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

05.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

06.02.2017: Bielefeld: Koordinationstreffen von "Bielefeld stellt sich quer - Bündnis gegen Rechts"

08.02.2016: Detmold: Weiterleben nach dem Überleben - Die Befreiung der Opfer des Holocaust

11.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

12.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
12.02.2017: Wewelsburg: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"

14.02.2017: Detmold: Der Auschwitz-Prozess in Detmold: Seine Bedeutung für jüdische Überlebende

16.02.2017: Wewelsburg: Der Freiwillige Arbeitsdienst und der Reichsarbeitsdienst in Wewelsburg
16.02.2017: Bielefeld: Konzert Szymon Laks - Ein jüdischer Komponist zwischen Paris und Auschwitz

18.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
18.02.2017: Wewelsburg: Gehörlose Opfer der Zwangssterilisation und der Euthanasie in der NS-Zeit

19.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

21.02.2017: Bielefeld: Volker Beck: Mit BDS, Boycott, Divestment und Sanktionen zum Frieden in Nahost?

22.02.2017: Bielefeld: Annemarie Müller: Kommunistischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus

25.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

26.02.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
26.02.2017: Wewelsburg: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


- März 2017 -

04.03.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins
04.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

05.03.2017: Wewelsburg: Eröffnung der Sonderausstellung: "Sie sehnten sich nach Freiheit."
05.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

06.03.2017: Minden: Film: "Linie 41" mit der Filmemacherin Tanja Cummings und Wolfgang Hempel

08.03.2017: Bielefeld: Vortrag von Michael Rubinstein: Jüdisches Leben heute und hier

11.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

12.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
12.03.2017: Wewelsburg: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"

18.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

19.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

25.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945

26.03.2017: Herford: Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945
26.03.2017: Wewelsburg: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"

28.03.2017: Bielefeld: Vortrag: Israel ist an allem Schuld: Warum der Judenstaat so gehasst wird


- April 2017 -

01.04.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

05.04.2017: Bielefeld: Film: "Liebe Geschichte" (Dokumentarfilm, Österreich 2010, 98 Minuten)


- Mai 2017 -

06.05.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

23.05.2017: Bielefeld: Nike Thurn, Universität Bielefeld: ... aber warum gibt sich jemand als Jude aus?

28.05.2017: Höxter: Ausstellung: Zum 100. Geburtstag / Jacob Pins: Künstler - Sammler - Freund


- Juni 2017 -

03.06.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

27.06.2017: Bielefeld: Vortrag von Dr. Matthias Küntzel: Deutschland zwischen Israel und Iran


- Juli 2017 -

01.07.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins


- August 2017 -

05.08.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins


- September 2017 -

02.09.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins


- Oktober 2017 -

07.10.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins


- November 2017 -

04.11.2017: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

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- Freitag, 20. Januar 2017 um 20.00 Uhr -


Buchvorstellung und Vortrag mit dem Autor Simon Schaupp: "Digitale Selbstüberwachung - Self-Tracking im kybernetischen Kapitalismus"


Veranstaltungsort:

Buchhandlung Mondo
Elsa-Brändstrom-Straße 23
33602 Bielefeld

www.mondo-bielefeld.de


In einer Zeit, in der die geheimdienstliche Totalerfassung digitaler Kommunikation zur Normalität geworden ist und in der Großkonzerne Profile ihrer Kundinnen und Kunden anlegen, die an Genauigkeit das kriminologische Profiling noch übertreffen, hat sich eine neue Form der Überwachung herausgebildet. Self-Tracking und das Quantified-Self-Movement sind zu einem schnell wachsenden Trend geworden. Immer mehr Menschen überwachen mittels tragbarer digitaler Geräte minutiös ihren Lebenswandel, von der Arbeit bis zum Schlaf, vom Sport bis zum Sex - und das freiwillig.

Simon Schaupps Studie "Digitale Selbstüberwachung" geht diesem Trend kritisch auf den Grund. Er stellt dabei die Self-Trackerinnen und -Tracker nicht als obsessive Nerds dar, sondern fragt nach den gesellschaftlichen Ursachen für diese Praxis: Welche politischen und ökonomischen Strukturen machen es notwendig, sich permanent selbst zu überwachen und zu optimieren? Die individuell erhobenen Datenmenge eröffnet neue Formen sozialer Kontrolle. Vor allem stellt diese neue Form von Überwachung eine kritische Perspektive vor neue Herausforderungen, weil sie die alten Gegensätze von Überwachenden und Überwachten aufzulösen scheint.


Simon Schaupp: Digitale Selbstüberwachung. Self-Tracking im kybernetischen Kapitalismus, Verlag Graswurzelrevolution 2016, 160 Seiten, 14,90 Euro, ISBN 978-3-939045-29-8.


Simon Schaupp, M.A., Technische Universität München.

Seit März 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Post / Doc Lab Reorganizing Industries am MCTS, Technische Universität München. Promotionsprojekt zum Verhältnis von Selbstorganisation und Kontrolle in der Industrie 4.0

2014 bis 2015: Auslandsstudium an der Universität Wien.

2009 bis 2016: Studium der Soziologie, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und Texttechnologie an der Universität Bielefeld (BA und MA).

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- Samstag, 21. Januar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 22. Januar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 22. Januar 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Montag, 23. Januar 2017 um 17.00 Uhr -


Eröffnung der Ausstellung: "Ich kam allein … !" - Kindertransporte in der NS-Zeit


Veranstaltungsort:

Rathaus
Marktplatz 5
32756 Detmold


Begrüßung: Bürgermeister Rainer Heller.

Einführungsvortrag: Gudrun Mitschke-Buchholz, Historikerin. Mit Ergänzungen zu Fred Herzberg aus Detmold.


Eine Veranstaltung von Kinderschutzbund Detmold, Stadt Detmold und Stadtarchiv Detmold im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

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- Dienstag, 24. Januar 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Jörg Rensmann, Berlin: Die Vereinten Nationen gegen Israel - Zur Instrumentalisierung humanitärer Hilfe durch die UNRWA


Veranstaltungsort:

Ravensberger Spinnerei / Volkshochschule
Ravensberger Park 1
Raum 240
33607 Bielefeld

www.vhs-bielefeld.de


Die Vereinten Nationen haben ein Hilfswerk für alle Flüchtlinge dieser Welt und ein zweites nur für die Belange palästinensischer Flüchtlinge, die UNWRA (United Nations Relief and Works Agency) mit etwa 30.000 Mitarbeitern.

Eine Studie des früheren UNRWA-Mitarbeiters James Lindsay fragt, wer wirklich hilfsbedürftig ist und wer als Flüchtling zu definieren ist. Wie ist zu verhindern, dass etwa Terroristen Leistungen beziehen oder gar angestellt werde. Inwieweit agiert die UNRWA humanitär und wo wird die Behörde selbst zur politischen Akteurin.

Auch die Rolle der Vereinten Nationen selbst, vom Selbstverständnis her eine neutrale Institution, wird angesprochen, fasst sie doch häufig einseitige Beschlüsse gegen Israel. Dazu führt die Dominanz autokratischer Regime in einigen Institutionen der UN, die eine ausgeprägte Feindschaft zu Israel hegen. Die Veranstaltung möchte die Hintergründe dieser Israel-Feindschaft beleuchten.


Jörg Rensmann ist Politikwissenschaftler und Autor, Vorstandsmitglied des Mideast Freedom Forum in Berlin und im Vorstand der deutschen Sektion von Scholars for Peace in the Middle East.


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bielefeld.

www.dig-bielefeld.de

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- Donnerstag, 26. Januar 2017 um 19.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: KaZett und Kabarett: Widerworte in brauner Zeit mit Bernd Düring und Eckhard Radau


- www.kabarett-radau.bplaced.com


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgsaal
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Der Faschismus hinterlässt auch in der Kabarett-Szene Deutschlands tiefe Wunden. Fast alle Kabaretts müssen aus politischen Gründen schließen. Aber in Berlin leistet "Die Katakombe" unter ihrem Gründer Werner Finck spitzfindigen Widerstand, obwohl ständig die Internierung droht. Andere wiederum, wie zum Beispiel Erika Mann, gründen im benachbarten Ausland deutschsprachige Kabaretts, die die Verhältnisse in Deutschland auf die Schippe nehmen. Auch sie müssen vorsichtig vorgehen, sind ständig in Angst, ausgewiesen zu werden. Deshalb wird in den Kabaretts nicht mit dem Holzhammer gearbeitet, sondern mit feinsten Nadelstichen.


Eckhard Radau präsentiert als Conférencier und Sänger zusammen mit der von Bernd Düring dargebotenen und damals verbotenen Musik einen Querschnitt von widerspenstigen, durchaus das Leben gefährdenden Sticheleien gegen den braunen Zeitgeist.


In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn e.V.

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- Donnerstag, 26. Januar 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Andreas Speit: Bürgerliche Scharfmacher: Deutschlands neue rechte Mitte - von AfD bis Pegida


Veranstaltungsort:

Parkhotel
Bahnhofstraße 22
31542 Bad Nenndorf

www.parkhotel-badnenndorf.de


Der Anschlag in Berlin lässt die neuen Rechten sich im Recht fühlen. Am 19. Dezember 2016 starben 12 Menschen durch einen islamistischen Täter. Mit einem gestohlenen LKW verletzte und tötete er Besucher eines Weihnachtsmarktes. "Es sind Merkels Tote" twitterte zeitnah Marcus Pretzell, AfD-Europaabgeordneter und Landesvorsitzender Nordrhein-Westfalles.

Kein Ausrutscher eines Parteifunktionärs, sondern Teil einer Strategie der erfolgreichsten Parteineugründung der vergangenen Jahrzehnte. Erstmals seit dem Kriegsende 1945 scheint der Traum des weit rechten Milieus, eine Partei rechts von der Union etablieren zu können, nicht mehr nur ein Traum. Die AfD ist der neue Hoffnungsträger, der von verschiedenen weit rechten Netzwerken getragen und gebildet wird. Die Scham und Scheu, miteinander nicht zusammen zu gehen, ist fast gänzlich gesunken.

In dieser sozialen Bewegung ist die AfD das parteipolitische Gravitationsfeld, das "Institut für Staatspolitik" eines der ideologischen Zentren und die "Identitäre Bewegung" einer der atmosphärischen Anheizer. Die Agierenden kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben keineswegs nur Flüchtlinge zu ihren Gegnern erklärt - sie führen einen Kulturkampf.

Im Vortrag stellt Andreas Speit die Netzwerke vor, benennt Personen und deren Strategien. Die Argumentationen werden mittels Musik- und Videobeispielen hinterfragt. Er zeigt ein differenziertes Porträt einer Bewegung, die den Bundestagswahlkampf 2017 nachhaltig beeinflussen wird.


Andreas Speit ist ein in Hamburg lebender deutscher Journalist und Buchautor.

Er ist Mitpreisträger des "Grimme Online Award 2008" für das Zeit Online-Portal Störungsmelder, für das er seit 2007 die aktuellen Entwicklungen der Neuen Rechten und des Neonazismus in Deutschland analysiert, dokumentiert und kommentiert.

Andreas Speit gehört in Deutschland zu den renommiertesten Experten für die extreme Rechte, der in zahlreichen Medien zitiert und interviewt sowie von Wissenschaftlern und anderen Fachautoren rezipiert wird. Seine Bücher wurden in Medien wie der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und der FAZ rezensiert. Andreas Speit ist Referent bei Landeszentralen für politische Bildung, beim Deutschen Gewerkschaftsbund, bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Medienakademie von ARD / ZDF.


Eine Veranstaltung von "Bad Nenndorf ist bunt - Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.":

www.bad-nenndorf-ist-bunt.com

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- Donnerstag, 26. Januar 2017 um 20.00 Uhr -


Vortrag von Harald Glöde: Kriminalisierung von Fluchthelferinnen / Fluchthelfern


Veranstaltungsort:

AJZ Bielefeld
Heeper Straße 132
33607 Bielefeld
www.ajz-bielefeld.de


Es gab Zeiten, da war die Tätigkeit der Fluchthilfe in der BRD durchaus sehr angesehen und einzelne Fluchthelferinnen / Fluchthelfer sind auch schon mal mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Abschottung der Europäischen Union ist der Begriff der Fluchthilfe durch den der "Schlepperei" ersetzt worden.

Die betreffenden Personen werden kriminalisiert und mit zum Teil äußerst drastischen Strafen verfolgt und die weitere Abschottung der EU wird mit dem Kampf gegen die "Schlepper" gerechtfertigt, wie zum Beispiel die Militäroperation der EU im Mittelmeer.


Über die Systematik und das Ausmaß der Verfolgung wird Harald Glöde, "borderline-europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V." (www.borderline-europe.de), auf der Veranstaltung berichten.


Eine Veranstaltung von akzent_in Kooperation mit dem Feministischen Referat der Universität Bielefeld:

www.akzentin.blogsport.de
www.femref.blogsport.de

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- Freitag, 27. Januar 2017 um 17.00 Uhr -


"An meine Auswanderung glaube ich jetzt nicht mehr"

Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus


Veranstaltungsort:

Weserbergland-Zentrum
Rathausplatz 7
31785 Hameln


Briefe der Hamelner jüdischen Familie Jonas angesichts von Emigration, Verfolgung und Vernichtung.

Eine Lesung mit Schülerinnen und Schülern des Viktoria-Luise-Gymnasiums Hameln. Die kommentierenden und verbindenden Texte spricht Bernhard Gelderblom.

Die Eheleute Albert und Bertha Jonas lebten ursprünglich in Hamelns Baustraße, bis sie 1939 auf Anordnung der Stadtverwaltung zusammen mit ihren Töchtern Else und Anneliese in das Hamelner "Judenhaus" Neue Marktstraße 13 umziehen mussten.

Die Korrespondenz erlaubt eine bedrückende "Binnensicht" auf die Ausgrenzung, Entrechtung und Ermordung der Jüdinnen und Juden.


Eine Veranstaltung der Volkshochschule Hameln-Pyrmont im Rahmen des Hamelner Forums.

www.vhs-hameln-pyrmont.de

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- Freitag, 27. Januar 2017 um 19.00 Uhr -


Hebräischer Liederabend mit Esther Lorenz und Peter Kuhz: Sakrale und weltliche Lieder aus dem alten und neuen Israel


- www.peterkuhz.de/hebraeische_lieder.html


Veranstaltungsort:

Paul-Schneider-Haus
Bodelschwinghstraße 17
33142 Büren-Wewelsburg


Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Mit ihrem Konzertprogramm präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Peter Kuhz.

Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchtet.


Eine Veranstaltung der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945 in Kooperation mit St. Jodokus-Gemeinde Wewelsburg, Evangelischen Kirchengemeinde Büren-Fürstenberg und dem Verein "Gedenktag 2. April in Wewelsburg - Verein wider das Vergessen und für Demokratie e.V.".

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- Samstag, 28. Januar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 29. Januar 2017 um 11.00 Uhr -


NS-Täterorte: Ein Rundgang in Bünde mit Jörg Militzer, Leiter der Geschichtswerkstatt


Treffpunkt:

Marktplatz
Hangbaumstraße / Marktstraße
32257 Bünde


Nachdem traditionell jeweils im November mit einem Rundgang zu den "Orten jüdischen Lebens" die lokale Geschichte der größten Opfergruppe des nationalsozialistischen Terror-Regimes ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird, soll während dieses Rundgangs an verschiedenen Orten der Stadt auch die Geschichte der Täter aufgezeigt werden. Es geht hierbei jedoch weniger darum mit erhobenem Zeigefinger auf Einzelpersonen zu verweisen, sondern an Hand der "Täterorte" die allgegenwärtige Präsenz und Organisationsstruktur des NS-Staates auch in einer ostwestfälischen Kleinstadt wie Bünde aufzuzeigen. Eine Präsenz, die sich nicht nur auf den öffentlichen Raum beschränkte, sondern auch Einfluss auf die privaten Bereiche des örtlichen Lebens ausübte.


Eine Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Bünde: www.buginithi.de

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- Sonntag, 29. Januar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Montag, 30. Januar 2017 um 19.30 Uhr -


Vortrag von Wigbert Benz, Historiker, Karlsruhe: Hans-Joachim Riecke: Vom lippischen Staatsminister zum Kriegsverwaltungschef und Hungerplaner im besetzten Osten


Veranstaltungsort:

Landesarchiv NRW
Abteilung Ostwestfalen-Lippe
und Stadtarchiv Detmold
Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold


Der Historiker Wigbert Benz schildert in seinem Vortrag das Wirken Hans-Joachim Rieckes, der als lippischer Staatsminister 1933 die Überstellung des Journalisten Felix Fechenbach aus der Detmolder "Schutzhaft" in das Konzentrationslager Dachau veranlasste. Während des Transportes wurde Fechenbach ermordet.

Zum Kriegsverwaltungschef in Görings Vierjahresplanbehörde im besetzten Osten 1941 avanciert, organisierte Riecke den Raub von Millionen Tonnen Lebensmittel, der den Hungertod von mindestens vier Millionen Menschen bedeutete.

In der Heimat zeichnete er im September 1942 für den "Judenrationserlass" verantwortlich, der die Versorgung der noch nicht deportierten und ermordeten Jüdinnen und Juden mit Nahrungsmitteln drastisch verschlechterte.


Eine Veranstaltung zum Gedenken an den 27. Januar 1945.


Vom 27. Januar bis zum bis 17. Februar 2017 ist im Landesarchiv NRW - Abteilung Ostwestfalen-Lippe eine themenbezogene Ausstellung zur Befreiung der Opfer des Holocaust zu sehen.

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- Dienstag, 31. Januar 2017 um 20.00 Uhr -


Vortrag und Diskussion mit Fiona Höpfl und Erik Friede: Rechter Aufmarsch im Paderborner Land

Berichte - Analysen - Gegenstrategien


Veranstaltungsort:

Kulturwerkstatt
Bahnhofstraße 64
33102 Paderborn


In Paderborn haben sich so genannte "Neurechte" und andere extreme Rechte im Alltag etabliert.

Die "Alternative für Deutschland" (AfD), die "Identitäre Bewegung" und die "Domstädter" sind drei Beispiele für extrem rechte Gruppen.

Paderborn wird zu Recht immer häufiger als "Hochburg der Neurechten" eingestuft - höchste Zeit für eine inhaltliche Auseinandersetzung und eine Strategiedebatte.


Eine Veranstaltung des Linken Forums Paderborn in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. und dem Paderborner Bündnis gegen Rechts.


www.linkesforum-paderborn.de
www.bgr-paderborn.de

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- Donnerstag, 2. Februar 2017 von 18.30 bis 20.30 Uhr -


Annelie Buntenbach: "Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!" - Beschäftigte als Ziel von rechtspopulistischer Ansprache


Veranstaltungsort:

Haus der Kirche
Markgrafenstraße 7
33602 Bielefeld


Bitte meldet euch an unter (0521) 417140 oder bz.bi-pb@verdi.de.


Was beobachten wir?

Was setzen wir dagegen?

Welche Antworten können wir auf die vielfältigen sozialen Fragen geben?


Diese Punkte werden wir gemeinsam mit Annelie Buntenbach (DGB-Bundesvorstand) diskutieren.


Eine Veranstaltung des ver.di-Bezirks Bielefeld / Paderborn.

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- Samstag, 4. Februar 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 4. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 5. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Montag, 6. Februar 2017 um 19.30 Uhr -


Koordinationstreffen von "Bielefeld stellt sich quer - Bündnis gegen Rechts"


- Informationen unter: www.bielefeldstelltsichquer.wordpress.com


Veranstaltungsort:

Haus der Kirche
Markgrafenstraße 7
33602 Bielefeld

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- Mittwoch, 8. Februar 2017 um 18.00 Uhr -


Weiterleben nach dem Überleben - Die Befreiung der Opfer des Holocaust


Veranstaltungsort:

Landesarchiv NRW
Abteilung Ostwestfalen-Lippe
und Stadtarchiv Detmold
Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold


Begrüßung: Dr. Johannes Burkardt, Abteilungsleiter, Landesarchiv NRW - Abteilung Ostwestfalen-Lippe

Moderation: Dr. Bettina Joergens, Dezernatsleiterin, Landesarchiv NRW - Abteilung Ostwestfalen-Lippe


Vorträge:

Kirsten John-Stucke (Kreismuseum Wewelsburg): Weiterleben nach dem Überleben. Die Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers in Wewelsburg

Thomas Ridder (Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten): Freiheit oder Ghetto? Das Ende des Todesmarsches von 720 Frauen im DP-Camp in Kaunitz


Am 27. Januar 1945 wurden das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und die zwei Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Seit 1996 wird bundesweit an diese Befreiung in Veranstaltungen und Ausstellungen gedacht.

Auch das Landesarchiv NRW - Abteilung Ostwestfalen-Lippe und das Stadtarchiv Detmold beteiligen sich regelmäßig daran.

In diesem Jahr steht insbesondere die Frage im Fokus: Was bedeutete die Befreiung tatsächlich für die Überlebenden? Was folgte nach der Kapitulation des NS-Regimes für die verletzten, versehrten, traumatisierten und von ihren Familien getrennten Menschen?


Eine Veranstaltung zum Gedenken an den 27. Januar 1945.


Vom 27. Januar bis zum bis 17. Februar 2017 ist im Landesarchiv NRW - Abteilung Ostwestfalen-Lippe eine themenbezogene Ausstellung zur Befreiung der Opfer des Holocaust zu sehen.

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- Samstag, 11. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 12. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 12. Februar 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Dienstag, 14. Februar 2017 um 19.30 Uhr -


Thomas Walther: Der Auschwitz-Prozess in Detmold: Seine Bedeutung für jüdische Überlebende und die deutsche Justiz


Veranstaltungsort:

Gymnasium Leopoldinum
Altbau - Alte Aula
Hornsche Straße 48
32756 Detmold

www.gymnasium-leopoldinum-detmold.de


Rechtsanwalt Thomas Walther war Vertreter der Nebenklage im Prozess gegen den ehemaligen SS-Unterscharführer Reinhold Hanning aus Lage vor dem Landgericht Detmold. Reinhold Hanning wurde am 17. Juni 2016 wegen Beihilfe zum Mord in Auschwitz in mindestens 170.000 Fällen zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt:

www.nebenklage-auschwitz.de

www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/detmold/lg_detmold/j2016/4_Ks_45_Js_3_13_9_15_Urteil_20160617.html

www.youtube.com/watch?v=vCdMJb3OzhM


Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Lippe e.V. und der Stadt Detmold im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

www.gfcjz-lippe.de

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- Donnerstag, 16. Februar 2017 um 19.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Vortrag von Norbert Ellermann: Bauen für die SS: Der Freiwillige Arbeitsdienst und der Reichsarbeitsdienst in Wewelsburg


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Filmraum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


Mit der Ankunft der SS in Wewelsburg im Jahr 1934 begann eine rege Bautätigkeit im Schloss Wewelsburg und im gleichnamigen Dorf. In den nächsten Jahren waren Männer des Freiwilligen Arbeitsdienstes (FAD) und des folgenden Reichsarbeitsdienstes (RAD) an vielen verschiedenen Stellen tätig. Zuerst im Schloss Wewelsburg untergebracht, bezogen sie vom Jahr 1935 bis zum endgültigen Abzug im Jahr 1938 ein eigenes Barackenlager in
Oberntudorf.

Der reich bebilderte Vortrag zeigt das Leben und die Tätigkeit der Arbeitsmänner.


Norbert Ellermann ist Historiker und Mitarbeiter des Kreismuseums Wewelsburg.

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- Donnerstag, 16. Februar 2017 um 20.00 Uhr -


Portraitkonzert Szymon Laks - Ein jüdischer Komponist aus Polen zwischen Paris und Auschwitz


Veranstaltungsort:

Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld
Synagoge Beit Tikwa
Detmolder Straße 107
33604 Bielefeld

www.juedische-gemeinde-bielefeld.de


Vorverkauf:

KULTurVEREIN Bielefeld e.V.
Breite Straße 24
33602 Bielefeld


Gesang: Melanie Kreuter
Violoncello: Sebastian Foron
Idee, Konzept, Klavier: Johannes Vetter


Von der Mathematik wechselte Szymon Laks 1921 zur Harmonielehre und Kontrapunkt am Warschauer Konservatorium. Fünf Jahre später zog es ihn nach Paris, wo er am Conservatoire National Komposition und Orchesterleitung studierte.

Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Musiklehrer, Kaffeehausgeiger und Stummfilm-Begleiter. Er machte Unterhaltungsmusik auf Ozeandampfern und komponierte Filmmusik. 1932 wurde seine Sonate für Violoncello und Klavier in Paris uraufgeführt.

Szymon Laks kam 1901 in Warschau zur Welt. 40 Jahre später Internierung in der Nähe von Orléon; 1942 Deportation nach Auschwitz II-Birkenau. Er wurde Arrangeur und später Leiter des Lagerorchesters. Oktober 1944 Marsch nach Dachau. Nach der Befreiung Rückkehr nach Paris. Danach tat er sich schwer mit dem Komponieren.

Nach dem "Sechstagekrieg" 1967 komponierte er kaum noch. Szymon Laks starb 1983 in Paris.

Geistreich, intelligent und elegant sind seine Werke zwischen den Weltkriegen; gebrochen die Musik nach 1945, gezeichnet vom Versuch, anzuknüpfen an die Zeit, in der die Welt noch in Ordnung schien.

Als historischer und thematischer Kontrapunkt stehen Kompositionen von Erwin Schulhoff (1894 - 1942) und dem Bielefelder Musiker Georg Krieger (1930 - 2015), der Lieder von Viktor Ullmann bearbeitet hat, auf dem Programm.


Eine Veranstaltung des KULTurVEREINs Bielefeld e.V. mit freundlicher Unterstützung der Bisegger-Stiftung.

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- Samstag, 18. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 19. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 19. Februar 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Dienstag, 21. Februar 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Volker Beck, Mitglied des Bundestages: Mit BDS - Boycott, Divestment und Sanktionen - zum Frieden in Nahost?


Veranstaltungsort:

Ravensberger Spinnerei / Volkshochschule
Ravensberger Park 1
Murnau-Saal
33607 Bielefeld

www.vhs-bielefeld.de


Ein dauerhafter Frieden zwischen Israel und den Palästinensern ist in weite Ferne gerückt. Die israelisch-palästinensischen Verhandlungen sind in einer Sackgasse.

Die Kampagne "Boycott, Divestment ( Kapitalabzug) and Sanctions" (BDS) ist eine internationale Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat Israel zu schaden. Sie tritt unter anderem für die "Beendigung der Besatzung und Kolonialisierung des 1967 besetzten arabischen Landes" ein. Dieses Ziel soll durch einen umfassenden Boykott Israels erreicht werden. Damit wird sowohl ein wirtschaftlicher als auch ein kultureller und wissenschaftlicher Boykott angestrebt.

Mit MdB Volker Beck (Bündnis 90 / Die Grünen) soll diskutiert werden, welche Wirkung die BDS-Kampagne national und international hat und wie sie politisch, moralisch und rechtlich einzuschätzen ist. Denn sind Boykottaufrufe noch "legitime Kritik" an der israelischen Regierung? Erinnern sie nicht vielmehr gerade in Deutschland allzu sehr an die Ausgrenzung der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus?

Zu besprechen ist aber auch, welche Möglichkeiten bestehen, Bewegung in den Verhandlungsstillstand zu bringen.


Volker Beck ist Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe.


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bielefeld.

www.dig-bielefeld.de

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- Mittwoch, 22. Februar 2017 um 20.00 Uhr -


Vortrag von Annemarie Müller: Kommunistischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus


- www.lg-ravensbrueck.vvn-bda.de


Veranstaltungsort:

AJZ Bielefeld
Heeper Straße 132
33607 Bielefeld
www.ajz-bielefeld.de


Annemarie Müller, aktives Mitglied der "Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis e.V.", erzählt von der Geschichte ihrer 1908 und 1909 geborenen Eltern.

Annemaries Eltern waren seit 1930 in der KPD in Hamburg aktiv und beteiligten sich bis zu ihrer Verhaftung im Jahr 1936 am kommunistischen Widerstand. Auch in der Zeit ihrer Inhaftierung in verschiedenen Zuchthäusern sowie den Konzentrationslagern Ravensbrück und Sachsenhausen handelten sie nach ihren politischen Überzeugungen und
leisteten Widerstand.

Annemarie Müller wird auch über die Zeit nach dem Nationalsozialismus erzählen und davon berichten, wie sie sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Eltern gemacht hat und was diese für sie, für ihre eigene Kindheit und für ihr Leben bedeutet.


Eine Veranstaltung von akzent_in Kooperation mit dem Feministischen Referat der Universität Bielefeld:

www.akzentin.blogsport.de
www.femref.blogsport.de

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- Samstag, 25. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 26. Februar 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 26. Februar 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Samstag, 4. März 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 4. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 5. März 2017 um 11.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Eröffnung der Sonderausstellung: "Sie sehnten sich nach Freiheit." Neue Forschungen zu NS-Verfolgten im Konzentrationslager in Wewelsburg


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Sonderausstellungsraum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


Sonderausstellung vom 5. März bis 30. April 2017

Seit mehr als drei Jahrzehnten sammelt das Kreismuseum Wewelsburg jegliche Informationen zu den Insassen des Konzentrationslagers in Wewelsburg. Dabei werden immer wieder neue Schicksale von Menschen entdeckt, die von den Nationalsozialisten aus religiösen, politischen oder rassistischen Gründen verfolgt und ermordet wurden.

Ihnen, den Opfern der SS-Gewalt in Wewelsburg, ist diese Ausstellung gewidmet. Sie stellt neue Forschungsergebnisse zu den Biografien der Verfolgten vor.

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- Sonntag, 5. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Montag, 6. März 2017 um 19.00 Uhr -


Filmvorführung: "Linie 41" (Dokumentarfilm von Tanja Cummings, Deutschland 2015, 101 Minuten) mit der Filmemacherin Tanja Cummings und Prof. Wolfgang Hempel


Veranstaltungsort:

Bildungszentrum Mer Ketne
Königstraße 3
32423 Minden

www.sintiroma-minden.de


"Linie 41" - Dokumentarfilm einer Spurensuche im Lodzer Ghetto

Nach der deutschen Besetzung 1939 wurde Anfang 1940 im eingedeutschten und in "Litzmannstadt" umbenannten Lódz das zweitgrößte jüdische Ghetto im besetzten Polen errichtet. In der dicht besiedelten Stadt war das Leid der im Ghetto gefangenen Jüdinnen und Juden offensichtlich und für alle zu erkennen. Sinnbild dafür ist die Straßenbahnlinie 41, die mitten durch das Ghetto verlief.

Natan Grossmann (Jahrgang 1927) verbrachte als Jugendlicher vier Jahre in Gefangenschaft im "Ghetto Litzmannstadt". Sein Leben lang versuchte er, die Erinnerungen an diese Zeit zu verdrängen. Doch die ungeklärten Todesumstände seiner Eltern und das spurlose Verschwinden seines Bruders ließen ihm keine Ruhe. Schließlich begab er sich im heutigen Lódz auf die Suche nach der Wahrheit. Auch Jens-Jürgen Ventzki (Jahrgang 1944) bemühte sich, in Lódz seine Familiengeschichte zu rekonstruieren. Sein Vater hatte während des NS-Regimes als Oberbürgermeister von "Litzmannstadt" einen hohen Posten in der deutschen Verwaltung bekleidet und war Zeit seines Lebens überzeugter Nationalsozialist geblieben. Sein Sohn stellte sich der schmerzhaften Frage, wie stark sein Vater an Verbrechen beteiligt war.

Für beide Männer wurde ihr Unternehmen zu einer emotionalen Konfrontation mit der Vergangenheit.


Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Minden (Westfalen) e.V. in Kooperation mit der Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V. (Potsdam) und dem Verein Deutscher Sinti e.V. (Minden).


www.gcjz-minden.de
www.fraenger.net
www.sintiroma-minden.de

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- Mittwoch, 8. März 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Michael Rubinstein: Jüdisches Leben heute und hier


Veranstaltungsort:

Haus der Kirche
Markgrafenstraße 7
33602 Bielefeld


Michael Rubinstein erläutert in seinem Vortrag die Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen seit Beginn der Neuzuwanderung von Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion der 1990er Jahre. Er vermittelt Einblicke in das jüdische Gemeindeleben und schildert offen Chancen, Schwierigkeiten und Perspektiven an Hand von Zahlen und Fakten. Aber auch persönliche Eindrücke und Erfahrungen fließen in seine Schilderungen mit ein. Die Zuhörerinnen und Zuhörer haben anschließend die Möglichkeit für Rückfragen und Gespräche.


Michael Rubinstein ist Geschäftsführer des Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein K.d.ö.R. Geboren 1972 in Düsseldorf, Diplom-Medienwirt, übernahm 2003 die Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde Duisburg - Mülheim-Ruhr - Oberhausen. 2010 wurden die Verantwortlichen der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim / Ruhr-Oberhausen, darunter auch Michael Rubinstein, mit dem Preis für Toleranz und Zivilcourage Duisburg ausgezeichnet.


Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Bielefeld:

www.gcjz-bielefeld.de

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- Samstag, 11. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 12. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 12. März 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Samstag, 18. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 19. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Samstag, 25. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 26. März 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr -


Letzter Tag der Ausstellung: "Mit dem Führer zum Sieg?" - Der Raum Herford im Krieg 1939 - 1945


Ausstellungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Ausstellungsdauer: Bis zum 26. März 2017, samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr.


- Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter: info@zellentrakt.de


Mit dem Kriegsbeginn 1939 begannen auch im Raum Herford tiefgreifende Veränderungen: Die Männer mussten in den Krieg, die Familien erlebten an der "Heimatfront" neben der Sorge um ihre Angehörigen Not und Bombenkrieg. Die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten setzte sich fort bis zur massenhaften Ermordung. Auch der Raum Herford wurde schließlich zum Kriegsschauplatz, bis der militärische Zusammenbruch und die Befreiung durch die Alliierten im April / Mai 1945 die Menschen erlöste.

Offizielle Dokumente, aber vor allem private Fotos und Briefe aus dem Krieg und von der "Heimatfront" ergeben zusammen ein Bild der Geschehnisse und vermitteln, was die ganz normalen Menschen vom Krieg erfuhren und erlebten.

Die Ausstellung soll dafür sensibilisieren, wie Krieg, Verfolgung und ein diktatorisches Regime den Alltag beeinflussten und welche Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten auch für heute daraus abgeleitet werden können.


Eine Ausstellung des Kuratoriums Erinnern - Forschen - Gedenken e.V.


Gedenkstätte Zellentrakt

Die heutige Gedenkstätte Zellentrakt, das frühere Herforder Polizeigefängnis, war von 1933 bis 1945 ein Ort der Verfolgung und Angst auch für viele jüdische Menschen aus Herford auf dem Weg in die Lager und den Tod.

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- Sonntag, 26. März 2017 um 15.00 Uhr -


Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945: Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS"


Veranstaltungsort:

Kreismuseum
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg

www.wewelsburg.de


- Treffpunkt ist das Foyer im ehemaligen Wachgebäude der SS auf dem Burgvorplatz.


Die Dauerausstellung "Ideologie und Terror der SS" bietet - ausgehend von den Ereignissen 1933 bis 1945 in und um Wewelsburg - eine umfangreiche museale Gesamtdarstellung der Geschichte der SS und ihrer Verbrechen. Während der Führung werden Geschichte und Struktur der SS, ihr Personal und dessen Ideologie und Selbstverständnis sowie die zahlreichen Verbrechen der SS thematisiert.

Das Schicksal der Opfer der SS-Gewalt wird am Beispiel des Konzentrationslagers Niederhagen-Wewelsburg verdeutlicht.

Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Ausstellung in den historischen Räumen im ehemaligen Wachgebäude der SS am Burgvorplatz geführt, die auf 850 Quadratmetern über 1.000 Exponate präsentiert. Im Nordturm der Wewelsburg erläutern die Pädagogen die Baugeschichte und Bedeutung zweier in NS-Architektur eingerichteter Räume.

Inhaltlich endet die Ausstellung nicht mit dem Jahr 1945, sondern spannt den Bogen über die Aufarbeitung des SS-Terrors nach dem Krieg und die Lebensgeschichten der ehemaligen KZ-Häftlinge bis hin zu heutigen Kontinuitäten und Herausforderungen.

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- Dienstag, 28. März 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Esther Schapira und Georg M. Hafner: Israel ist an allem Schuld: Warum der Judenstaat so gehasst wird


Veranstaltungsort:

Ravensberger Spinnerei / Volkshochschule
Ravensberger Park 1
Murnau-Saal
33607 Bielefeld

www.vhs-bielefeld.de


Wer sich in Deutschland kritisch zu Israel äußert, spricht sich gerne vorsorglich frei und verkündet: Man sei kein Antisemit und lasse sich den Mund nicht verbieten. Doch wie unbefangen kann man in unserem Land sein, wenn es um Israel und Juden geht? Wer Israel kritisiert, kann sich - historische Schuld hin oder her - einer wachsenden Zustimmung sicher sein. Ungemütlich wird es nur für den, der Israel verteidigt.

Esther Schapira und Georg M. Hafner fragen in ihrem Vortrag und dem gleichnamigen Buch (Eichborn Verlag, Köln 2015), warum das so ist. Ihre These: Es ist der über Generationen weitergegebene Hass auf Juden, gespeist aus deutscher Schuldabwehr, Ignoranz und mangelnder Empathie. In ihrem Vortrag werden sie auch die Befangenheit der Medien, das schwierige Verhältnis der Linken zu Israel und den Antisemitismus der Eliten ansprechen.


Esther Schapira ist Abteilungsleiterin des Ressorts Fernsehen, Politik und Gesellschaft beim Hessischen Rundfunk und häufig Kommentatorin bei den ARD- Tagesthemen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Theodor-Lessing-Preis und der Buber- Rosenzweig-Medaille.


Georg M. Hafner war leitender Fernsehredakteur der ARD. Für seine zahlreichen Filmdokumentationen erhielt er unter anderem den Grimme-Preis.


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bielefeld.

www.dig-bielefeld.de

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- Samstag, 1. April 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Mittwoch, 5. April 2017 um 20.00 Uhr -


Filmvorführung: "Liebe Geschichte" (Dokumentarfilm, Österreich 2010, 98 Minuten, Regie: Klub Zwei)


Veranstaltungsort:

AJZ Bielefeld
Heeper Straße 132
33607 Bielefeld
www.ajz-bielefeld.de


Simone Bader und Jo Schmeiser richten den Blick auf die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoa im Leben der weiblichen Nachkommen von Täterinnen / Tätern und Mitläuferinnen / Mitläufern.

Wie gehen Frauen in Österreich und Deutschland mit der Rolle ihrer Familie im Nationalsozialismus um? Was tun sie mit dem Wissen um deren Beteiligung an der Vernichtung der Juden und Jüdinnen? Wie setzen sie sich heute als Frauen und Feministinnen zu ihrer Familiengeschichte in Bezug? Welche "historischen" Prägungen können sie an sich selbst beobachten - in ihren Beziehungen, in der Liebe und Sexualität, in ihrem politischen Engagement?


Eine Veranstaltung von akzent_in Kooperation mit dem Feministischen Referat der Universität Bielefeld:

www.akzentin.blogsport.de
www.femref.blogsport.de

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- Samstag, 6. Mai 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Dienstag, 23. Mai 2017 um 19.00 Uhr -


Vortrag von Dr. Nike Thurn, Universität Bielefeld: ... aber warum gibt sich jemand als Jude aus? Hat man nicht genug andere Probleme?

Ein literaturwissenschaftlicher Blick auf ein jahrhundertealtes Motiv


Veranstaltungsort:

Ravensberger Spinnerei / Volkshochschule
Ravensberger Park 1
Raum 240
33607 Bielefeld

www.vhs-bielefeld.de


Literarische Figuren, die eine jüdische Identität fingieren oder durch Verwechslungen fälschlicherweise für Juden gehalten werden, sind von der literaturwissenschaftlichen (Antisemitismus-)Forschung bislang weitgehend unbeachtet geblieben - dabei zeigt ihre Analyse die (antisemitischen und philosemitischen) Klischees dessen, was zum jeweiligen historischen Entstehungszeitpunkt der Texte für "typisch jüdisch" gehalten wird: Die Figuren ändern ihren Namen, lassen sich beschneiden oder beginnen plötzlich, anders zu sprechen.

Doch wozu dient dieses Spiel mit Identitäten, Rollen und Zuschreibungen? Worin unterscheiden sich die Darstellungen vor und nach 1945? Werden literarische antisemitische Stereotype "des Juden" dadurch weitergetragen - oder gelingt es hierdurch im Gegenteil, sie zu unterlaufen? Diesen und anderen Fragen wird der Vortrag an Hand von populären Textbeispielen nachgehen.


Dr. Nike Thurn:

2009: Magisterarbeit: "Und Schuld hat der Jud`, weil er uns schuldig macht." Rainer Werner Fassbinders "Der Müll, die Stadt und der Tod" und der Literarische Antisemitismus.

2009 bis 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Reiche "Lumpensammler", vertraute Fremde: Repräsentationen von Juden in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts".

Seit dem 01.10.2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld.

2013: Doktorarbeit: "Falsche Juden". Performative Identitäten in der Literatur.


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bielefeld.

www.dig-bielefeld.de

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- Sonntag, 28. Mai 2016 um 11.30 Uhr -


Eröffnung der Ausstellung: Zum 100. Geburtstag / Jacob Pins: Künstler - Sammler - Freund


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.

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- Samstag, 3. Juni 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Dienstag, 27. Juni 2017 um 20.00 Uhr -


Vortrag von Dr. Matthias Küntzel: Deutschland zwischen Israel und Iran


Veranstaltungsort:

Ravensberger Spinnerei / Volkshochschule
Ravensberger Park 1
Raum 240
33607 Bielefeld

www.vhs-bielefeld.de


Wie kann es sein, dass Deutschland von allen EU-Staaten die mit Abstand engsten Beziehungen - wirtschaftlich, politisch und kulturell - zu einem Land unterhält, dessen ersten außenpolitisches Ziel darin besteht, den Staat Israel auszulöschen?

"Deutschland und Israel sind immer auf besondere Weise durch die Erinnerung an die Shoa verbunden", versprach Angela Merkel 2008 in ihrer Knesset-Rede.

Ganz anders jedoch der frühere deutsche Botschafter in Teheran, Bernd Erbel: "Es gibt nicht viele Völker, die wie Deutsche und Iraner über Jahrhunderte Freundschaft, Vertrauen und enge Beziehungen entwickelt haben. Dies stellt einen historischen Schatz dar, den es zu bewahren gilt." Die Freundschaftsbekundung erfolgte am 3. Oktober 2011, als Mahmud Ahmadinedschad noch iranischer Präsident war und die Leugnung des Holocaust und die antisemitische Anstachelung auf die Spitze trieb.

Mit Präsident Rohani hat das Regime zwar sein Image verändert, nicht aber seine Politik. So kamen während des letzten Gaza-Kriegs die lautstärksten Anfeuerungsrufe für die Hamas aus Teheran.

Warum also hält Deutschland seine Beziehungen mit dem Land, das Israel liquidieren will, weiter aufrecht statt sie zu überdenken oder gar abzubrechen? Diesen Fragen geht Matthias Küntzel in seinem Vortrag nach.


Dr. Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Publizist. Er wirkte von 1984 bis 1988 als Nonproliferations- und Atomexperte der Bundestagsfraktion der Grünen und promovierte über den Atomwaffensperrvertrag und die nukleare Option. In den letzten zehn Jahren publizierte er mehrere Bücher über den Iran und die deutsch-iranischen Beziehungen auf Englisch, Farsi und Deutsch. Er ist unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik sowie Mitglied im Advisory Board der amerikanischen Organisation "United Against Nuclear Iran" (UANI).


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. - Arbeitsgemeinschaft Bielefeld.

www.dig-bielefeld.de

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- Samstag, 1. Juli 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 5. August 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 2. September 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 7. Oktober 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 4. November 2017 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Einmal im Monat bietet das Forum Jacob Pins eine Führung durch die Räume und die Ausstellung im Adelshof an. Jeweils am ersten Samstag eines Monats um elf Uhr startet die Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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