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Nachrichten ,
03.02.2022 :
Tages-Chronologie von Donnerstag, 3. Februar 2022
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Pressespiegel überregional
t-online.de, 03.02.2022:
Deutsche Rechtsextremisten bei Corona-Protesten im Ausland
Mitteldeutscher Rundfunk, 03.02.2022:
Verletzte Polizisten und Demonstranten bei Corona-Protesten in Thüringen
Jüdische Allgemeine Online, 03.02.2022:
Gutachten: Beamte dürfen keine AfD-Befürworter sein
MiGAZIN, 03.02.2022:
Sachsen / Linke: AfD-Politiker darf nicht zurück ins Richteramt
MiGAZIN, 03.02.2022:
Racial Profiling / Gericht: Kontrolle auf Grund der Hautfarbe war rechtswidrig
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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Donnerstag, 3. Februar 2022
Am 1. Februar 2022 las Barbara Stellbrink-Kesy in Detmold, aus ihrem Buch: "Unerhörte Geschichte: Frei - aber verpönt" (Dezember 2020) über Irmgard Heiss - die 1944 ein Opfer der NS-Euthanasie-Politik wurde.
Am 27. Januar 2022 stellte die Israel AG am Grabbe-Gymnasium, basierend auf dem Buch "Auf jüdischen Spuren - Ein Stadtrundgang durch Detmold", einen virtuellen Rundgang "Jüdische Spuren in Detmold" vor.
Am 15. November 2020 erschien das Buch "Auf jüdischen Spuren - Ein Stadtrundgang durch Detmold", der Detmolder Historikerin Gudrun Mitschke-Buchholz, als 3. erweiterte Auflage (100 Seiten), im Lippe Verlag.
Am 4. Dezember 2017 wurde das - "Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold" - der Historikerin Gudrun Mitschke-Buchholz aus Detmold, als digitale Fassung freigeschaltet.
Im Jahr 2021 besuchten 18.490 Gäste die "Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 - 1945" - im ehemaligen SS-Wachgebäude am Burgvorplatz - mit der Dauerausstellung: "Ideologie und Terror der SS".
Für den 4. Februar 2022 haben Pandemie-Leugnende, unter anderen auch "Bielefeld steht auf!" - drei als "Spaziergänge" bezeichnete Aufmärsche - zwischen 700 und 749 Teilnehmenden in Bielefeld angemeldet.
Am 21. Januar 2022 fanden in der Innenstadt von Bielefeld vier als "Lichterspaziergänge" von Pandemie-Leugnenden aus Bielefeld, Herford, Gütersloh (angemeldete) Aufmärsche mit 2.500 Teilnehmenden statt.
Am 18. Januar 2022 stoppte die Polizei in der Innenstadt von Bielefeld, das ersten Mal, mehrere "Lichter-Spaziergänge" von Corona-Leugnenden und verhängte 59 Anzeigen (Verstöße gegen die Masken-Pflicht).
Am 7. Januar 2022 demonstrierten in Bielefeld weit mehr als 2.000 Corona-Leugnende begleitet durch die Polizei ("verzichtete aus Verhältnismäßigkeitsaspekten auf Auflösung") in zwei Aufzügen zum Kesselbrink.
Am 5. Januar 2022 meldete eine Privatperson einen Umzug, das Motto: "OWL geht in Bielefeld spazieren gegen die Spaltung der Gesellschaft" - mit 749 Teilnehmenden, für den 7. Januar 2022 um 18.00 Uhr an.
Am 3. Januar 2022 zogen die verschwörungsideologischen Corona-Leugnenden von "Bielefeld steht auf!", ihre Anmeldung für eine - Großdemonstration am 7. Januar 2022 - bei der Versammlungsbehörde zurück.
Am 3. Januar 2022 fand in Bielefeld zunächst eine Corona-"Mahnwache" am Rathaus, mit anschließenden "Lichterspaziergang" mit dem Motto "Bielefeld geht spazieren" mit etwa 150 Pandemie-Leugnenden statt.
Am 31. Dezember 2021 fand in Bielefeld ein unangemeldeter ("Bielefeld steht auf") - und von der Polizei tolerierter - "Lichterspaziergang" von Pandemie-Leugnenden mit "etwa 350 bis 500" Teilnehmenden statt.
Am 27. Dezember 2021 haben "1.000 bis 1.500" (Polizei) Corona-Leugnende eine unangemeldete sowie nicht genehmigte Demonstration, erneut toleriert und begleitet durch die Polizei in Bielefeld durchgeführt.
In der Nacht zum 21. Dezember 2021 sind in Bielefeld an der Promenade, die hoch zur Sparrenburg führt, viele antisemitische Graffitis aufgesprüht worden, die der Pandemie leugnenden Szene zuzurechnen sind.
Am 17. Dezember 2021 durchbrachen in Bielefeld nach der beendeten Demonstration von "Bielefeld steht auf!" ("3G") - aus einer Menge von über 3.000 Corona-Leugnenden - zahlreiche Gruppen Polizei-Sperren.
Für den 17. Dezember 2021, um 18.00 Uhr, Kesselbrink, Bielefeld, hatten die Pandemie-Leugnenden von "Bielefeld steht auf!" eine neuerliche Demonstration "Für ein Ende der Corona-Maßnahmen" angekündigt.
Am 3. Dezember 2021 fand in Bielefeld eine Versammlung der Corona-Leugnenden von - "Bielefeld steht auf!" unter dem Motto: "Für ein Ende der Corona-Maßnahmen" - mit mehr als 1.500 Teilnehmenden statt.
Für den 4. Februar 2022 hat der Neonazi Gerd Ulrich aus Detmolder-Berlebeck in Detmold "... wieder eine Strassenaufklärung mit Hilfe großer Schilder an einer viel befahrenen Strasse" ("Telegram") angekündigt.
Am 3. Februar 2022 kündigte der völkische Neonazi Gerd Ulrich "wieder eine Strassenaufklärung mit Hilfe großer Schilder an einer viel befahrenen Strasse", für den 4. Februar 2022 in Detmold auf "Telegram" an.
Am 20. Januar 2022 fand der genehmigte "Spaziergang" von "AfD"-"Stadtverband Detmold" sowie "Junge Alternative OWL", nach der Kundgebung "Grundrechte wiederherstellen, Impf-Zwang beenden" nicht statt.
Am 20. Januar 2022 fand eine Kundgebung "Grundrechte wiederherstellen", von "Junge Alternative OWL", "AfD"-"Stadtverband Detmold" in Detmold, mit 52 Teilnehmenden, dabei Neonazi Burkhart Weecke, statt.
Am 20. Januar 2022 sprühten Unbekannte in einer Gasse hinter dem Detmolder Rathaus Parolen: "Antifa Faschisten - Sie lügen und sind rassistisch", "Freie Gesellschaft nur ohne Masken mit Selbstbestimmung".
Am 17. Januar 2022 beteiligten sich in Detmold 302 erwachsene Pandemie-Leugnende im Schulterschluss mit beispielsweise Neonazi Gerd Ulrich oder Rolf-Arno Maertzke ("AfD") am sechsten "Lichterspaziergang".
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Artikel-Einträge in der Datenbank:
Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Ein unentrinnbares Schicksal
Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Schüler gestalten digitalen Rundgang
Westfalen-Blatt, 03.02.2022:
Besuchereinbruch auf der Wewelsburg
Westfalen-Blatt / Bielefelder Zeitung, 03.02.2022:
Polizei erwartet 2.500 Demonstranten
Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Leserbriefe / Friedlich dagegen gehalten
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Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Ein unentrinnbares Schicksal
Autorin Barbara Stellbrink-Kesy zeigt in einem Vortrag über Leben und Sterben ihrer Großtante auf, wie in Nazi-Deutschland mit psychisch Kranken umgegangen wurde
Hajo Gärtner
Detmold. Die Nazis grenzten Millionen von Menschen aus der "Volksgemeinschaft" der "Herrenrasse" aus und gingen rücksichtslos gegen alles "Kranke und Schwache" vor. Am Ende prägten sie sogar den Begriff des "Volksschädlings". Darunter fiel Irmgard Heiss zwar nicht, aber sie galt zu der Zeit als "minderwertig" und "fortpflanzungsgefährlich". Kurzum: eine "Ballast-Existenz", über die Barbara Stellbrink-Kesy in der Schule am Wall berichtete.
Die Autorin beschäftigte sich intensiv mit dem Leben und Sterben ihrer Großtante Irmgard Heiss (1897 - 1944) und sorgte dafür, dass ihr der erste "Stolperstein" in der Hubertusstraße 10 gewidmet wurde. Mit den Stolpersteinen soll Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden, die in Detmold lebten und wirkten. Während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden vermutlich mehr als 170 Bürger umgebracht.
Wegen der psychischen Probleme ihrer Großtante lernte Barbara Stellbrink-Kesy bei der Rekonstruktion von deren Lebensgeschichte das damalige System der Heil- und Pflegeanstalten gewissermaßen von innen kennen. Dabei lieferte die Krankenakte aus der Pflegeanstalt Lindenhaus (Lemgo), die Stellbrink-Kesy im Landesarchiv NRW fand, wichtige Informationen. Es sieht so aus, als wären die psychiatrischen Anstalten in die Euthanasie-Politik der Nazis verwickelt gewesen. Ärzte entschieden mit einer einfachen Notiz ("blauer Kreis oder roter Kreis auf der Krankenakte"), ob ein Patient überleben durfte oder nicht. In Münster, so berichtet die Autorin, seien die Verhältnisse in der psychiatrischen Anstalt so katastrophal gewesen, dass ein Arzt auf 2.000 Patienten kam, die sich untereinander versorgen mussten, weil die Anstalt vollkommen überfordert war.
Das seelische Leiden von Irmgard Heiss begann schon in früher Kindheit; sie wurde erst mit acht Jahren eingeschult. Daran schloss sich eine Kette von Erlebnissen des Scheiterns und Abbruchs schulischer und weiterführender Ausbildungen an.
Barbara Stellbrink-Kesy porträtiert ihre Großtante trotzdem als in jungen Jahren intelligente, lebensfrohe und quicklebendige Frau, die vom Leben etwas erwartete. Das entsprach nicht dem damals gängigen Rollenbild, das Frauen ein passives, duldsames Verhalten vorschrieb. Und so stieß die Großtante als "unangepasst" auf Ablehnung. Zunächst in der eigenen Familie. Ihre Krankheit - heute würde man wahrscheinlich "Depression" sagen - verschärfte sich im Laufe der Jahre bis zu dem Zustand, den die damaligen Ärzte am Ende als "Schizophrenie" diagnostizierten, was einem Todesurteil gleichkam. 1944 starb Irmgard Heiss, bis aufs Skelett abgemagert, an Tuberkulose. Barbara Stellbrink-Kesy analysiert die Leidensgeschichte der Großtante als Kombination aus mangelhafter psychischer Behandlung, massiven äußeren Eingriffen und innerer Unangepasstheit. Irmgards Eltern leiteten 1929 ein Entmündigungsverfahren ein, ihre Ehe wurde 1930 geschieden, die drei Kinder kamen in Pflegefamilien oder ins Heim. Scheitern auf ganzer Linie. Das seelische Leiden der Mutter wurde sogar für ihre drei Kinder zur Bedrohung.
Bildunterschrift: Autorin Barbara Stellbrink-Kesy referiert über Leben und Sterben ihrer Großtante Irmgard Heiss (Bild).
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Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Schüler gestalten digitalen Rundgang
Die Israel-AG des Grabbe-Gymnasiums beschäftigt sich mit der jüdischen Geschichte
Detmold (ljp). "Auf jüdischen Spuren" heißt das Projekt der Israel-AG des Grabbe-Gymnasiums, welches eine Mischung aus der digitalen und realen Welt ist. Denn anders als bei normalen Stadtrundgängen haben die Nutzer bei der neu entwickelten digitalen Tour ihr Handy in der Hand, auf welchem sie die einzelnen Stationen und Informationen dazu sehen. Von einer alten Hof-Synagoge an der Bruchmauerstraße geht es einmal durch die Detmolder Innenstadt, vorbei an 21 Gebäuden.
Basierend auf dem Buch "Auf jüdischen Spuren - Ein Stadtrundgang" von Gudrun Mitschke-Buchholz erfahren die Nutzer in dem digitalen Bereich mehr über ihre Stadt und können diese zugleich hautnah erleben. Die Gebäude umfassen zum Beispiel die frühere NSDAP-Geschäftsstelle, die sich in der Krummen Straße 20 befand. In demselben Gebäude hat sich nach Angaben der Schüler damals auch die "Großdeutsche Buchhandlung" befunden, wo NS-Propagandaschriften veröffentlicht wurden. In der Langen Straße 39, wo heute der Eissalon Europa ansässig ist, war früher das Porzellan-Geschäft Buchholz, welches von Arthur Buchholz eröffnet wurde. Ebenfalls in der Krummen Straße, mit der Nummer 30 befand sich eine Mikwe, ein Tauchbad, das ein wichtiger Bestandteil der jüdischen Religion ist und in Detmold erst 2006 wiederentdeckt wurde.
Die rund 30 Mitglieder der Israel-AG, die sich aus der Q1 und EF des Gymnasiums zusammenschließen, arbeiteten rund ein lang Jahr an dem Projekt und konnten es pünktlich zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar veröffentlichen. Dieser erinnert an die Befreiung des Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz 1945 und wurde von Bundespräsident Roman Herzog 1996 zum Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus ernannt. Seitdem gibt es in Detmold jedes Jahr ein Programm unter der Überschrift "Erinnern und Gedenken", an der sich zahlreiche Einrichtungen wie das Landestheater, das Stadtarchiv oder eben auch Schulen beteiligen und Projekte auf die Beine stellen.
Wer den Stadtrundgang machen möchte, kann diesen verkürzten Link nutzen: www.bit.ly/3L3DthF
Bildunterschrift: Der Gedenkstein an der Lortzingstraße erinnert an die frühere Synagoge.
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Westfalen-Blatt, 03.02.2022:
Besuchereinbruch auf der Wewelsburg
Paderborn (WB). Das zweite Corona-Pandemie-Jahr hat auch im Museum Wewelsburg die Besucherzahlen sinken lassen: Mit 170 geöffneten Tagen im letzten Jahr verzeichneten die zwei Museumsabteilungen 34.488 Gäste (2019: 88.384). In diesem Jahr ist vom 22. Juni bis zum 11. September die Sonderausstellung "Monumenta - Erinnerungsorte zwischen Lippe und Weser" geplant.
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Westfalen-Blatt / Bielefelder Zeitung, 03.02.2022:
Polizei erwartet 2.500 Demonstranten
Corona-Demos am Freitag
Bielefeld (WB). Die Polizei Bielefeld rechnet bei den für Freitag angekündigten Protestaktionen von Kritikern der Corona-Maßnahmen und Gegendemonstranten mit bis zu 2.500 Teilnehmern.
Der Ordnungsbehörde wurden bislang drei Aufzüge von Gegnern der Corona-Maßnahmen und eine Gegen-Kundgebung angezeigt. Unter dem Motto "Bielefeld steht auf! Für Fresse Freiheit" ist eine Versammlung mit Aufzug in der Zeit zwischen 18 Uhr und 21.30 Uhr mit circa 700 Teilnehmern angemeldet. Eine weitere Privatperson hat für den selben Zeitraum eine Versammlung mit Aufzug unter dem Motto "Bielefeld steht auf! Für eine freie Impf-Entscheidung!" mit 749 Teilnehmern angemeldet. Unter dem Motto "Frei geboren" hat eine Organisation eine weitere Versammlung mit Aufzug ebenfalls von 18 bis 21.30 Uhr mit einer erwarteten Teilnehmerzahl von circa 700 angemeldet.
Als Gegen-Kundgebung wurde eine Versammlung auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in der Zeit von 17.30 Uhr und 21 Uhr unter dem Motto "Bielefeld nimmt Platz - Bielefeld denkt mit statt quer" angezeigt. Dort werden etwa 250 Teilnehmer erwartet. Die Polizei rechnet erneut mit einem hohen Mobilisierungsgrad.
Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung will die Polizei "so konsequent wie möglich im Rahmen der Verhältnismäßigkeit" verfolgen. Bei der Feststellung von Verstößen, wie zum Beispiel gegen die Masken-Pflicht, wird die Polizei von Mitarbeitern des Ordnungsamtes unterstützt. Durch die Protestaktionen kann es in der Innenstadt zwischen 17 und 22 Uhr durch erforderliche Sperren der Polizei sowie auch zeitlich begrenzte verkehrsregelnde Maßnahmen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Polizei empfiehlt, in dieser Zeit die Innenstadt zu meiden.
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Lippische Landes-Zeitung, 03.02.2022:
Leserbriefe / Friedlich dagegen gehalten
Unter dem Titel "Das ist das wahre Gesicht der AfD" schreibt dieser Leser:
Genau am 80. Jahrestag der "Wannsee-Konferenz" am 20. Januar hat die AfD zu einer Versammlung auf dem Detmolder Marktplatz aufgerufen. Bei der "Wannsee-Konferenz" haben wichtige Funktionäre des NS-Staates detailliert festgelegt, wie man am "effektivsten" die Endlösung der "Judenfrage" für Europa "abwickeln" könnte. Es ging dabei um die fabrikmäßige Ermordung von 11.000.000 Menschen.
600 Teilnehmer der meisten politischen Parteien, Gewerkschaften, der Landeskirche, des Forums offenes Detmold und der Omas gegen Rechts Detmold haben mit einer friedlichen Gegendemonstration dagegen gehalten. Ich rufe alle AfD-"Protest-Wähler" auf, seien Sie sich im Klaren, wem Sie Ihre "Protest-Stimme" wirklich geben.
Ulrich Beetschen, Horn-Bad Meinberg
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