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Neue Westfälische - Herford und Enger / Spenge , 06.08.2021 :

Lesung in der Synagoge

Herford. Die Lesung "Jude sein. Ansichten über das Leben in der Diaspora" beginnt am Mittwoch, 1. September, um 19 Uhr in der Synagoge Herford, an der Komturstraße 21, in Herford. In 31 Polemiken, die auf jeweils aktuellen Geschehnissen aufbauen, beschreibt Sandra Kreisler das Gefühl, als Jüdin in Deutschland, Österreich, Europa zu leben. Die Lesung findet in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Gedenkstätte Zellentrakt wird gebeten. Anmeldung erwünscht unter E-Mail: info@zellentrakt.de oder Tel. (05221) 189257.

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- Mittwoch, 1. September 2021 um 19.00 Uhr -


Lesung mit Sandra Kreisler: "Jude sein. Ansichten über das Leben in der Diaspora"


Veranstaltungsort:

Synagoge Herford
Komturstraße 21
32052 Herford

www.jg-hf-dt.de


Eintritt frei, wir bitten um eine Spende für die Gedenkstätte Zellentrakt.


Hinweis: Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Corona-Regeln, Anmeldung erwünscht unter:

info@zellentrakt.de oder (05221) 189257


In 31 Polemiken, die auf jeweils aktuellen Geschehnissen aufbauen, beschreibt Sandra Kreisler das Gefühl, als Jüdin in Deutschland, Österreich, Europa zu leben. Radikal parteiisch, weil der Gegner übermächtig scheint, benennt sie den "Antisemitismus 2.0", der sich über den vermeintlich rechtschaffenen Weg der Israel-Kritik ungestört seinen Weg ins Herz unserer Gesellschaft bahnt, und, von Fakten unbeleckt, seine Wurzeln gleichermaßen in linke, rechte und Mainstream-Debatten schlägt.

Dünnhäutig und verletzlich, zugleich bissig und immer wieder auch mit dem berühmten Kreislerschen schwarzen Humor ausgestattet, offenbaren ihre Essays, wie tief der Antisemitismus immer noch unbemerkt - und vor allem weitgehend unbekämpft - unserer Gesellschaft innewohnt.


Sandra Kreisler: "Jude sein. Ansichten über das Leben in der Diaspora", Hentrich und Hentrich Verlag Berlin, 1. März 2021, 248 Seiten, ISBN: 978-3-95565-435-1.


Sandra Kreisler:

Berufsbezeichnung: Bühnenkraft. Sie ist in erster Linie Diseuse, im klassischen Sinn. Und dann noch Regisseurin, Interpretationscoach, Schauspielerin, Mietstimme, Autorin, Wichtigtuerin, Rechthaberin und Lale-Andersen Preisträgerin 2006 / 2007. Geboren in München, amerikanische Staatsbürgerin, aufgewachsen im direkten Umfeld von Literatur, Theater, insbesondere des literarischen Chansons und des Kabaretts. (Eltern: Topsy Küppers , Georg Kreisler). Bühnendebut 1984, Filmdebut 1987, Solo-Chansondebut 1994. Sie arbeitet ausschließlich als freiberufliche Sängerin, Schauspielerin, Lehrerin, Sprecherin und Regisseurin in Wien und Berlin.


Eine Veranstaltung im Begleitprogramm zur Ausstellung "Eva, Simon und die Anderen" - Jüdische Geschichte und Kultur im Raum Herford (Ausstellungsort: Gedenk-, Dokumentations- und Begegnungsstätte Zellentrakt) des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V. in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold.


www.kuratorium-herford.de
www.zellentrakt.de
www.instagram.com/gedenkstaettezellentrakthf/?hl=de
www.twitter.com/HFzellentrakt
www.jg-hf-dt.de

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Am 1. September 2021 liest Sandra Kreisler in der Synagoge Herford aus ihrem zweiten Buch: "Jude sein. Ansichten über das Leben in der Diaspora", Hentrich und Hentrich Verlag Berlin, 1. März 2021, 248 Seiten.

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www.kuratorium-herford.de

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