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1 Veranstaltung - Nachrichten , 03.11.2017 :

Tages-Chronologie von Freitag, 3. November 2017

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Veranstaltungskalender:



- Freitag, 3. November 2017 um 19.30 Uhr -


Vortrag von Prof. Elad Lapidot: Aus Israel in Berlin - Grundzüge einer neuen Bewegung


Veranstaltungsort:

Haus Münsterberg
Hornsche Straße 38
32756 Detmold


Prof. Elad Lapidot wird das überraschende Phänomen, dass zur Zeit so viele junge Menschen aus Israel ganz bewusst nach Berlin ziehen, näher beleuchten. Durch seine Wurzeln in Israel und Deutschland und seine Arbeit im "Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg" (ZJS) hat er sehr viel Kontakt zu jungen Menschen und sich mit dem Zuzug junger Israelis in besonderer Weise auseinandergesetzt.


Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.:

www.gfcjz-lippe.de

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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Freitag, 3. November 2017


Am 9. November 2017 referiert Historiker Norbert Ellermann über: "Rüstungsproduktion unter Tage gegen Ende des Zweiten Weltkrieges - Die Konzentrationslager in Porta Westfalica" im Heimatmuseum Hüllhorst.


www.gedenkstaette-porta.de

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Artikel-Einträge in der Datenbank:


Mindener Tageblatt, 03.11.2017:
Vortrag über KZ

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Mindener Tageblatt, 03.11.2017:

Vortrag über KZ

Pläne, Zeichnungen und Fotos

Hüllhorst (mt/GB). Die VHS Lübbecker Land und die Heimatvereine Nachtigallental Hüllhorst und Schnathorst sowie das Heimatmuseum Hüllhorst laden am Donnerstag, 9. November, zu dem Vortrag "Rüstungsproduktion unter Tage gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Konzentrationslager in Porta Westfalica" ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Heimatmuseum Hüllhorst, Schnathorster Straße 3. Die Leitung hat Norbert Ellermann.

1944 / 45 wurden in Porta Westfalica mehrere Konzentrationslager als Außenkommandos des KZ Neuengamme bei Hamburg errichtet. Die Häftlinge erweiterten auf Befehl der SS unter menschenfeindlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen Bergbaustollen, damit dort geschützt vor alliierten Luftangriffen die bereits schwer getroffene deutsche Kriegsindustrie ihre Rüstungsproduktion fortsetzen sollte.

Der mit Plänen, Zeichnungen, historischen und aktuellen Fotos sowie Zeitzeugenberichten versehene Vortrag zeigt die so genannte Unterverlagerung der deutschen Kriegsindustrie und das KZ-Lagersystem am Beispiel von Porta Westfalica auf. Hierbei werden Täter und Opfer aber auch die benachbarte Zivilbevölkerung sowie die spätere Aufarbeitung der Geschichte einschließlich der aktuellen Erinnerungsarbeit vorgestellt.

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