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Neue Westfälische - Bielefelder Tageblatt , 17.11.2017 :

Prozess wegen Volksverhetzung ausgefallen

Bielefeld. Zum zweiten Mal muss der Prozess wegen Volksverhetzung gegen Neonazi Sascha Krolzig verschoben werden - diesmal, weil sein Verteidiger einen Autounfall hatte. Opfer Matitjahu Kellig, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, zeigte sich betroffen: "Die Hoffnung, dass es endlich zu Ende geht, ist wieder geplatzt." Krolzig wird vorgeworfen, Kellig mit dem NS-Begriff "frecher Jude" beleidigt zu haben.


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