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21.11.2017 :
Tages-Chronologie von Dienstag, 21. November 2017
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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Dienstag, 21. November 2017
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Artikel-Einträge in der Datenbank:
Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
VHS fährt zu "Bestandsaufnahme Gurlitt"
Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
Deportation in Lippe
Lippische Landes-Zeitung - Wir in Lippe, 21.11.2017:
Vortrag über Blomberger "Letten-Lager"
Norddeutscher Rundfunk, 21.11.2017:
Antisemitismus: Steigende Angst unter Juden
Mindener Tageblatt, 21.11.2017:
Stadt nimmt Ahnenstätte ins Visier
Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
Netzwerk reicht bis nach Italien
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Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
VHS fährt zu "Bestandsaufnahme Gurlitt"
Lage (be). Die Volkshochschule Lippe-West fährt am Samstag, 25. November, zur Ausstellung "Bestandsaufnahme Gurlitt" nach Bonn sowie zur Tintoretto-Ausstellung "A Star was born" nach Köln. Auf dem Programm stehen vormittags die Führung in Bonn "Bestandsaufnahme Gurlitt - Der NS-Kunstraub und die Folgen" und nachmittags die Führung durch die Tintoretto-Ausstellung in der Kölner Gemäldegalerie, teilt die Volkshochschule mit. Informationen und Anmeldung bis morgen, 22. November, in der VHS in Lage unter Tel. (05232) 95500 oder (05232) 955013.
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Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
Deportation in Lippe
Detmold (sew). Der Historiker und Autor Jürgen Hartmann geht in seinem Vortrag "Bürokraten der Vernichtung" der Frage nach, wer für die Deportation der Juden aus Lippe und Umgebung verantwortlich gewesen ist. Insbesondere geht es um die Judenreferenten der Gestapo Bielefeld. Hartmann beleuchtet insbesondere die Rolle der Judenreferenten Pützer und Peters in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Veranstaltung wird organisiert vom Arbeitskreis "Gegen das Vergessen". Der Vortrag beginnt am Freitag, 23. November, um 19 Uhr in der Detmolder Stadthalle.
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Lippische Landes-Zeitung - Wir in Lippe, 21.11.2017:
Vortrag über Blomberger "Letten-Lager"
Blomberg (mv). "Unerwünschte Gäste auf Zeit - Das Blomberger "Letten-Lager" 1945 - 1952" heißt der Vortrag von Dieter Zoremba am Donnerstag, 23. November, ab 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Blomberg, Kuhstraße 16. Veranstalter sind der Heimatverein Blomberg und die Volkshochschule Lippe-Ost.
Am 2. Juli 1945, knapp drei Monate nachdem der Krieg in Blomberg durch das Einrücken amerikanischer Truppen beendet war, erhielt der Blomberger Bürgermeister von der britischen Militärverwaltung die Order, innerhalb von zwei Tagen etwa 60 Häuser für die Unterbringung von so genannten Displaced Persons aus dem Baltikum (Estland, Lettland, Litauen) zu räumen. Die Bewohner mussten ihre Häuser quasi über Nacht verlassen und bei Verwandten und Bekannten unterkommen, oder sie wurden durch die Verwaltung in andere Häuser eingewiesen.
Dieses Ereignis und die darauf folgenden fünf Jahre der Existenz des so genannten "Letten-Lagers" ist laut einer Pressemitteilung im kollektiven Gedächtnis der Blombergerinnen und Blomberger bis weit in die 1990er Jahre hinein präsent und sehr dominierend gewesen. Dieter Zoremba berichtet über historische Hintergründe der Einrichtung des "Lagers", seine Geschichte, das Schicksal der Bewohner und das Verhältnis der Bewohner zur einheimischen Bevölkerung, heißt es abschließend.
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Norddeutscher Rundfunk, 21.11.2017:
Antisemitismus: Steigende Angst unter Juden
21.11.2017 - 18.58 Uhr
Von Julian Feldmann
"Wir haben den Eindruck, dass Antisemitismus hoffähiger geworden ist", sagt Wolfgang Seibert. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Pinneberg hat gerade einen hohen Zaun um das Gemeindehaus installiert - dazu eine Alarmanlage mit Kameras und Bewegungsmeldern. Die Technik soll die Gemeindemitglieder schützen.
Denn Juden in Deutschland haben Angst - vor Anschlägen, aber auch vor Anfeindungen im Alltag. In Pinneberg kamen immer weniger Besucher zum Gottesdienst, die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde forderten schärfere Sicherheitsvorkehrungen ein. Mit dem hohen Zaun um den Gebetsraum fühlen sich die Gottesdienstbesucher nun sicherer.
Zahl antisemitischer Straftaten gestiegen
Im ersten Halbjahr 2017 stieg die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland erstmals seit zwei Jahren wieder an. Nach einer Studie des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus des Bundestages erlebten knapp ein Drittel der deutschen Juden verbale oder tätliche antisemitische Angriffe.
Jüdische Einrichtungen müssen in ganz Deutschland besonders geschützt werden - viele Synagogen bewacht die Polizei rund um die Uhr. Denn die Gefahren für Juden kommen aus unterschiedlichen Richtungen: Nicht nur Neonazis und Islamisten bedrohen sie. Der Juden-Hass findet sich auch in der gesellschaftlichen Mitte. Der Aufstieg der AfD und dass rechtes Denken wieder salonfähig geworden ist, bereitet Juden in Norddeutschland Sorge. Was vor einigen Jahren noch als unsagbar galt, wird heute laut ausgesprochen.
"Jude" als Schimpfwort auf dem Schulhof
Viele Mitglieder Jüdischer Gemeinden verheimlichten inzwischen sogar ihre Identität im Alltag. Jüdische Schüler würden an öffentlichen Schulen verbal attackiert, wenn sie offen zu ihrer Religion stehen, sagt Elvira Noa, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im Lande Bremen. Die jüdischen Schulkinder würden etwa in Haftung genommen für die israelische Politik. "Sie werden beschimpft, ausgegrenzt und haben Angst", berichtet Noa. "Sie kommen dann heim und weinen." Einige Eltern würden ihren Kindern auch verbieten, offen über ihre Religion und Identität zu sprechen - aus Sorge vor Anfeindungen der Mitschüler. "Auf den Schulhöfen ist "Jude" ein Schimpfwort - genauso wie "Opfer"", sagt Gemeindevorsitzende Noa.
Persönliche Anfeindungen von Rechtsextremen
Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, hatte sich vor einem Jahr im WDR Fernsehen zu einem politischen Skandal geäußert: Kellig kritisierte, dass die Stadtverwaltung der Kleinstadt Preußisch Oldendorf in Ostwestfalen eine Geschäftsbeziehung mit einem rechtsextremen Verleger unterhält. Er forderte die Stadt auf, ihr offizielles Amtsblatt nicht mehr von dem Verleger herausgeben zu lassen, der auch Schriften veröffentlichte, die den Nationalsozialismus verherrlichten. Für diese Kritik wurde Kellig aus der rechtsextremen Szene angefeindet. Ein bekannter Neonazi beleidigt ihn im Internet als "frechen Juden-Funktionär" und fordert, den "Einfluss jüdischer Lobbyorganisationen auf die deutsche Politik" zu beenden.
Seitdem lebt der Gemeindevorsitzende in Angst: Er hat sein Haus besonders gegen Eindringlinge abgesichert - und auch sein Alltag hat sich verändert: "Wenn ich zu Hause unser Tor aufmache und aufs Grundstück fahre, dreh ich mich drei-, viermal um, ob nicht jemand hinter dem Busch hervorspringt", sagt Kellig. "Die Angst ist seit einem Jahr ein ständiger Begleiter."
Bildunterschrift: Die Mitglieder von Wolfgang Seiberts Jüdischer Gemeinde in Pinneberg wünschen sich mehr Schutz. Der Vorsitzende der Gemeinde ließ daraufhin einen Zaun errichten sowie Kameras installieren.
Bildunterschrift: Die Stigmatisierung beginnt bereits im Kindesalter: Elvira Noa, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im Lande Bremen, verweist auf Fälle, bei denen Eltern ihren Kindern raten, ihre Religion zu verleugnen - aus Angst.
Bildunterschrift: Matitjahu Kellig wurde angefeindet, weil er die Geschäftsbeziehungen der Stadt Preußisch Oldendorf mit einem rechtsextremen Verleger kritisierte.
Antisemitismus im Norden und die Partei "Die Rechte"
Dienstag, 21. November 2017, 21.15 - 21.45 Uhr in der Sendung "Panorama 3", NDR Fernsehen
Volksverhetzung oder Beleidigung?
Prozess gegen NRW-Vorsitzenden der Partei "Die Rechte", Sascha Krolzig
Der NRW-Vorsitzende der Partei "Die Rechte" soll den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Detmold-Herford, Matitjahu Kellig, als einen "frechen und selbstgefälligen Juden" bezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft hat den Parteivorsitzenden wegen Volksverhetzung und Beleidigung angeklagt. Es geht auch um die Nazi-Druckerei aus Preußisch Oldendorf. Nach dem Beitrag im TV über sie ging die Hetze gegen Kellig los.
Der Prozess am gestrigen 16.11.2017 fand nicht statt, weil sich der Pflichtverteidiger krank gemeldet hatte. Prozessverschleppung?
Kellig, Kammermusiker und Liedbegleiter, erhält Morddrohungen, kann kein geregeltes Leben mehr führen und findet kaum Schlaf! Erst im nächsten Jahr soll es weitergehen, ein Albtraum für Kellig.
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Mindener Tageblatt, 21.11.2017:
Stadt nimmt Ahnenstätte ins Visier
Die Geschichte des Friedhofs wird professionell aufgearbeitet / Außerdem sollen die Informationstafeln erneuert werden
Von Oliver Plöger
Petershagen (mt). Wenn es um die Ahnenstätte Seelenfeld geht, will die Stadt mit einem "zweistufigen Prozess" in die Aufklärungsarbeit gehen. Das macht Evelyn Hotze aus der Stabstelle für Wirtschaftsförderung und Tourismus deutlich. In einer ersten Phase soll die Entstehungsgeschichte des Friedhofs und ihre damalige Bedeutung samt Ausrichtung erarbeitet werden. Sobald diese Phase abgeschlossen ist, werde über die Veröffentlichung und Darstellung gesprochen.
Grund für die Geschäftigkeit im Petershäger Rathaus ist nicht zuletzt die kritische Berichterstattung, nach der das "Interesse an der Ahnenstätte gestiegen ist", wie Evelyn Hotze sagt. Die Stadt Petershagen werde die nächste Zeit nutzen, um sich ein umfassendes Bild zu machen. So hatte es auch Bürgermeister Dieter Blume im TV-Interview deutlich gemacht - nicht ohne den Hinweis allerdings, dass sich die Stadt selbst überrascht zeige, was die Vorwürfe gegen den Ahnenstätten-Verein betreffe. Auch Ortsheimatpfleger Friedrich Dralle habe hier keine Neonazis gesehen, wie er selbst nach den Berichten sagte.
Derzeit würden laut Evelyn Hotze Informationen aus verschiedenen unabhängigen Quellen zusammengetragen, darunter Fachbeiträge, Tagungsbände, Bücher zum Thema. Neben dem städtischen Archiv erhoffe sich die Stadt Informationen aus dem Klosterarchiv Loccum, dem Mindener Geschichtsverein, dem Kommunalarchiv Minden, aber auch der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus. Letztere bietet nach eigener Darstellung allen Organisationen, Institutionen, Gruppen und Einzelpersonen Hilfe an, die vor Ort akute Probleme mit extrem rechten oder rassistischen Vorkommnissen haben. Hier sei bereits die Bereitschaft zur Mitarbeit signalisiert worden, wie Evelyn Hotze im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus sagte. Weiter sei deutlich geworden, dass auch der Ahnenstättenverein Niedersachsen seine Öffentlichkeitsarbeit intensivieren müsse, um Transparenz zu schaffen. Dass es diese Probleme möglicherweise in Seelenfeld geben könnte, wurde nicht zuletzt durch den Vortrag des Kieler Soziologen und Journalisten Julian Feldmann deutlich, der im September im Alten Amtsgericht über "Die "Ahnenstätte" Petershagen-Seelenfeld und den rechtsextremen "Bund für Gotterkenntnis"" sprach, Untertitel: "Ein politischer Ort unserer Region seit 1929 und seine heutige Bedeutung." Julian Feldmann geht nach seinen Recherchen davon aus, dass die Ahnenstätte Teil eines heute noch aktiven Verbundes rechts-esoterischer Kreise ist (MT berichtete).
Besonders wichtig ist der Stadt die Darstellung nach außen
Feldmann betonte, dass die mit 120 bis 150 Personen in Seelenfeld auftretenden "völkischen Sippen" keine gewaltbereiten Krawall-Nazis seien, sondern eher die stillen Vertreter der Szene darstellten. Auch Julian Feldmann, der ohnehin eine eigene Veröffentlichung zum Thema plant, habe seine Mitarbeit bei der weiteren Recherche-Arbeit der Stadt Petershagen zugesagt.
Besonders wichtig sei der Stadt die Darstellung nach außen, wie Evelyn Hotze betont. "Geplant ist eine informative, reflektierte Schrift, die jedem Interessierten eine eigenständige geschichtliche Einordnung des Friedhofs ermöglicht."
Auch die bestehenden Informationstafeln vor Ort sollen überarbeitet werden. Und Hotze: "Die entsprechende Begleitung durch eine Veröffentlichung im Internet versteht sich von selbst."
Bei der Veranstaltung im September musste die Stadt aus Zuschauerreihen Kritik am unkritischen Umgang mit der Geschichte einstecken. Zumindest da wird gegengesteuert, wie im jüngsten Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus deutlich gemacht wurde. Evelyn Hotze: "Das Credo "Nur wer seine Geschichte kennt, kann Zukunft gestalten" gilt für alle Bereiche der Stadt Petershagen. Ein Verschweigen oder Tabuisieren wird an keiner Stelle betrieben." Gerade der offene Umgang mit geschichtsträchtigen Orten zeichne die Stadt aus. Um Verständnis bittet die Verwaltung aber, dass die Ergebnisse nicht "von heute auf morgen" vorliegen. Die Thematik sei komplex und solle in allen Facetten erfasst werden, hieß es im Ausschuss.
Fakt ist: Die Ahnenstätte Seelenfeld lässt sich zurückverfolgen bis zur völkisch-heidnischen Bewegung um das Ehepaar Mathilde und Erich Ludendorff, erklärte Antisemiten und Gegner der Weimarer Republik.
Bildunterschrift: Die Stadt will Aufklärungsarbeit leisten, was die Ahnenstätte Seelenfeld betrifft.
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Lippische Landes-Zeitung, 21.11.2017:
Netzwerk reicht bis nach Italien
Vortrag: Der Buchautor Heiko Koch berichtet über die Verbindungen der "Road Crew OWL" zu europäischen Neofaschisten
Lage-Ehlenbruch (gw). Wie sieht das Netzwerk der als rechtsradikal eingestuften "Road Crew OWL" aus? Zur Klärung dieser Frage hatten die Mitglieder der "Initiative gegen Neonazis der Road Crew OWL" eingeladen.
Buchautor Heiko Koch war in die Aula des Schulzentrums am Werreanger gekommen, um über die neofaschistische Bewegung CasaPound in Italien zu sprechen, zu der die Road Crew OWL, die bis vor zwei Jahren im alten Bahnhof in Ehlenbruch Veranstaltungen abhielt, Verbindungen pflegt. Koch, der nach eigenen Angaben von rechten Gruppen bedroht wird, wollte aus Sicherheitsgründen nicht fotografiert werden.
Spannend und faktenreich erzählte der Autor des Buches "CasaPound - Mussolinis Erben" über die Organisation, deren Anhänger sich "die Faschisten des dritten Jahrtausends" nennen. "Sie agieren mit aggressiv vorgetragenen Sozialforderungen, vordergründigem Anti-Kapitalismus und national-revolutionären Parolen", so Koch. Dabei würden sie bewusst mit den Folgen der aktuellen ökonomischen Krise arbeiten und inszenierten sich als "soziale Opposition von rechts außen".
Die Bemühungen von "CasaPound" seien darauf ausgerichtet, faschistische Ideen jugendgerecht und massenkompatibel zu präsentieren, erläuterte Koch. "CasaPound nutzt moderne Inszenierungen und Aktionsformen, wie sie von diversen Freizeit und Protestkulturen entwickelt wurden", so der Autor. Aus den Fankurven der Fußballstadien entlehne die Bewegung die Verwendung von Bengalos, Böllern, Gesängen und Klatschrhythmen. Von den sozialen Bewegungen greife sie die Aktionsformen der Flashmobs, Raves, symbolischen Besetzungen und Sit-ins auf. Die Zuhörer erfuhren auch, dass die faschistische Bewegung CasaPound 2003 in Rom entstanden sei. 2012 habe sich die Bewegung dort als Partei registrieren lassen und nenne sich "CasaPound Italia". "Seitdem agiert sie nicht nur als Bewegung auf den sozialen, politischen und kulturellen Ebenen, sondern auch als Partei", so Koch.
Manfred Hilbrink-Späth und Edeltraud Kuschel, Sprecher der "Initiative gegen Neonazis der Road Crew OWL", machten deutlich, warum der Vortrag aus ihrer Sicht so wichtig war. "Wir wollten die Verbindungen aufzeigen, die die "Road Crew OWL" hat." Gleichzeitig sei das Ziel, "dass sich hier in Lage keine braunen Gruppen festsetzen", so Hilbrink-Späth.
Bildunterschrift: Vom Vortrag beeindruckt: Manfred Hilbrink-Späth und Edeltraud Kuschel.
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